Impath kaufen
19.02.01 00:00
Changewave
Impath (WKN 899422) gehört nach Angaben der Analysten von Changewave, einem auf zukunftsweisende Technologien spezialisierten Investmentberater, zu jenen Unternehmen, die vom kommenden Goldrausch der Generforschung (Genomic) profitieren werden.
Impath sei ein Unternehmen, das sich der dritten Welle der Generforschung verschrieben hätten, nämlich der Erforschung der genetischen Ursachen für verschieden Krankheiten und der daraus resultierenden Entwicklung entsprechender Medikamente. Im Jahr 2010 werde der gesamte pharmazeutische Markt ein Volumen von 680 Milliarden $ aufweisen, wobei der Genomic-Markt von derzeit 1 Milliarde $ auf geschätzte 10,6 Milliarden $ ansteigen werde. Dabei sollten die von Changewave empfohlenen Unternehmen am meisten von dieser Entwicklung profitieren und auch einen entsprechend großen Marktanteil erobern können.
Impath nenne sich selbst eine Krebsinformationsfirma. Impath verfüge dabei auch nicht über die entscheidende Antwort auf die Frage, warum Krebs entstehe, oder wie man ihn ein für allemal bekämpfen könnte. Es verfüge aber über einen der verschiedenen Schlüssel zur Erforschung der Entstehungsursache und es helfe auch anderen Unternehmen, Antworten auf die Spur zu kommen.
Impath versuche über seine riesige, 650.000 Patientengeschichten umfassende Datenbank, die Überlebenschance von Patienten zu erhöhen. Impath verwende dabei ausgefeilte Methoden, um 7.400 verschiedenen Ärzten, die sich auf die Behandlung von Krebs spezialisiert hätten, diagnostische, Prognose- und Behandlungsdaten zur Verfügung zu stellen. Impath diene zusätzlich auch pharmazeutischen, biotechnologischen und genomischen Firmen bei deren Bemühungen zur Erforschung differenzierter Therapeutika.
Impath sei auch der größte Laborbetreiber zur Feststellung krebshaltiger Gewebe. Dadurch habe Impath z.B. in der Endphase des Brustkrebsmedikamentes Zometa durch die Firma Novartis innerhalb von 3 Wochen Daten über die Ausbreitung von Krebs durch Knochenmetastasen zur Verfügung stellen können, für deren Ermittlung Novartis selbst 1 Jahr gebraucht hätte. Auch andere Firmen müssten auf die Daten von Impath zurückgreifen, wollten sie sicherstellen, dass ihre neu entwickelten Krebsmedikamente auch effektiv eingesetzt würden.
Impath könne aus diesen Gründen so wichtige Partnerschaften vorweisen, wie jene mit GlaxoSmithKline, Bristol-Meyers Squibb und Millenium Pharmaceutics. Aber auch die finanziellen Erfolge von Impath lassen sich durchaus sehen. So habe das Unternehmen zuletzt das 27. Quartal mit gestiegenen Umsätzen verlautbaren können, sicher eine Rarität in der Biotech-Branche. Aus diesen Gründen raten die Analysten von Changewave.com zum Kauf der Aktien von Impath.
Impath sei ein Unternehmen, das sich der dritten Welle der Generforschung verschrieben hätten, nämlich der Erforschung der genetischen Ursachen für verschieden Krankheiten und der daraus resultierenden Entwicklung entsprechender Medikamente. Im Jahr 2010 werde der gesamte pharmazeutische Markt ein Volumen von 680 Milliarden $ aufweisen, wobei der Genomic-Markt von derzeit 1 Milliarde $ auf geschätzte 10,6 Milliarden $ ansteigen werde. Dabei sollten die von Changewave empfohlenen Unternehmen am meisten von dieser Entwicklung profitieren und auch einen entsprechend großen Marktanteil erobern können.
Impath versuche über seine riesige, 650.000 Patientengeschichten umfassende Datenbank, die Überlebenschance von Patienten zu erhöhen. Impath verwende dabei ausgefeilte Methoden, um 7.400 verschiedenen Ärzten, die sich auf die Behandlung von Krebs spezialisiert hätten, diagnostische, Prognose- und Behandlungsdaten zur Verfügung zu stellen. Impath diene zusätzlich auch pharmazeutischen, biotechnologischen und genomischen Firmen bei deren Bemühungen zur Erforschung differenzierter Therapeutika.
Impath sei auch der größte Laborbetreiber zur Feststellung krebshaltiger Gewebe. Dadurch habe Impath z.B. in der Endphase des Brustkrebsmedikamentes Zometa durch die Firma Novartis innerhalb von 3 Wochen Daten über die Ausbreitung von Krebs durch Knochenmetastasen zur Verfügung stellen können, für deren Ermittlung Novartis selbst 1 Jahr gebraucht hätte. Auch andere Firmen müssten auf die Daten von Impath zurückgreifen, wollten sie sicherstellen, dass ihre neu entwickelten Krebsmedikamente auch effektiv eingesetzt würden.
Impath könne aus diesen Gründen so wichtige Partnerschaften vorweisen, wie jene mit GlaxoSmithKline, Bristol-Meyers Squibb und Millenium Pharmaceutics. Aber auch die finanziellen Erfolge von Impath lassen sich durchaus sehen. So habe das Unternehmen zuletzt das 27. Quartal mit gestiegenen Umsätzen verlautbaren können, sicher eine Rarität in der Biotech-Branche. Aus diesen Gründen raten die Analysten von Changewave.com zum Kauf der Aktien von Impath.
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