IWKA Outperformer
26.11.99 00:00
BNP
Alexander Blaich von BNP hat seine Einstufung für die Aktien der IWKA AG (WKN 620440) von "Marketperformer" auf "Outperformer" hochgestuft.
Die Aktie werde sich im Vergleich zum relevanten Index in den nächsten 6 – 12 Monaten um mindestens 5 % besser entwickeln. Das Unternehmen werde den Geschäftsbereich Rüstung mit leichten bis mittelschweren Panzern an Rheinmetall verkaufen. Dieses Geschäftsfeld werde in diesem Jahr einen Umsatz von 187 Mio. DM und einen kleinen Verlust erzielen, wohingegen 2000 ein leichter Gewinn erwirtschaftet werde. IWKA werde ein Teil des Bereiches Verpackung von Rheinmetall mit einem Umsatz von 220 Mio. DM und einem angemessenen Gewinn übernehmen. IWKA werde zu der Bilanz etwas bar drauf zahlen. Der Goodwill durch die Akquisition werde durch die Buchgewinne ausgeglichen und damit nicht die Erträge belasten. Aufgrund der höheren Margen und den Synergieeffekte auf der Produkt- und Internationalisierungsseite, habe Blaich seine Gewinnschätzung angehoben.
Für das laufende Geschäftsjahr rechnet er mit einem EPS von 1,50 Euro und für das folgende Geschäftsjahr mit 1,65 Euro (1,60 Euro). Blaich erwartet ein EPS von 1,95 Euro (1,80 Euro) für 2001. Der Hauptbewegungsgrund für die Aufstufung sei aber nicht die Anhebung der EPS, sondern die Fokussierung auf den Kernbereich und die neue Offenheit gewesen.
Die Aktie werde sich im Vergleich zum relevanten Index in den nächsten 6 – 12 Monaten um mindestens 5 % besser entwickeln. Das Unternehmen werde den Geschäftsbereich Rüstung mit leichten bis mittelschweren Panzern an Rheinmetall verkaufen. Dieses Geschäftsfeld werde in diesem Jahr einen Umsatz von 187 Mio. DM und einen kleinen Verlust erzielen, wohingegen 2000 ein leichter Gewinn erwirtschaftet werde. IWKA werde ein Teil des Bereiches Verpackung von Rheinmetall mit einem Umsatz von 220 Mio. DM und einem angemessenen Gewinn übernehmen. IWKA werde zu der Bilanz etwas bar drauf zahlen. Der Goodwill durch die Akquisition werde durch die Buchgewinne ausgeglichen und damit nicht die Erträge belasten. Aufgrund der höheren Margen und den Synergieeffekte auf der Produkt- und Internationalisierungsseite, habe Blaich seine Gewinnschätzung angehoben.
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