Hyseq erste Position
09.01.01 00:00
Berliner Börsenbrief
Hyseq (WKN 908663) gehört zu denen, für die das Chipgeschäft nur eine tragende Säule bildet, berichten die Experten des Berliner Börsenbriefes.
Die zweite ruhe auf der Entwicklung eigener genbasierter Medikamente. Mittlerweile würden sich 4 Produktkandidaten in vorklinischen Tests oder in früheren Stadien der Entwicklung befinden. Frühestens in 5 bis 10 Jahren dürfte daraus, entsprechend der bisherigen Entwicklungszeiten, ein Geschäft generiert werden. Daher konzentrieren sich die Experten derzeit vorrangig auf das Chipgeschäft. Trotzdem sei die Sparte der Medikamente nicht uninteressant, da der Konzern über einige hochkarätige Kooperationen verfüge, so z. B. mit Chiron und mit der japanischen Kirin Brewery, die sich auch im Biotechsektor ausbreiten wolle.
Wie Illumina arbeite Hyseq im Bereich Genchip mit der PECorp. zusammen. Ebenfalls grenze sich Hyseq dabei durch ein eigenes Chipsystem von den Konkurrenten ab, was jedoch trotzdem in der Vergangenheit zu einer Vielzahl von Patentstreitigkeiten, insbesondere mit Affymetrix, geführt habe. Auf absehbare Zeit dürfte das auch so bleiben, weil der Markt dafür einfach zu lukrativ sei. Die verwendete Technologie sei außerdem sehr breit angelegt.
Man verfüge bereits über ein klares Umsatzwachstum, was positiv sei. So habe Hyseq in den ersten 9 Monaten des vergangenen Geschäftsjahres 11,3 Mio. Dollar umgesetzt, was einem Zuwachs von 117% im Vergleich zum Vorjahr entsprochen habe. Die Tatsache, dass gleichzeitig der Verlust von 1,04 Dollar auf 1,16 Dollar je Aktie ausgeweitet worden sei, wäre weniger erfreulich. Die Barreserven hätten gleichzeitig um gut 2 Drittel auf 13 Mio. Dollar abgenommen. Dementsprechend stehe der Konzern in der Pflicht, seine finanzielle Basis auszubauen.
Die Experten des Berliner Börsenbriefes rechnen mit einer Privatplazierung, da der Kapitalmarkt zur Zeit nicht viel ergeben dürfte. Nach Meinung der Experten hätte diese gute Chancen, da das Unternehmen mit George Rathmann vor kurzem einen Biotechpionier der ersten Wahl ins Management holen konnte. Georg Rathmann wäre der Gründer von Amgen und verfüge in dieser Branche über viele Kontakte und über einen sehr guten Ruf, was er wohl auf dem in dieser Woche stattfindenden 10. Bay Area Biotech Stocks Forum in Silicon Valley einsetzen werde, um neue Investoren zu finden.
Der Kurs laufe seit geraumer Zeit seitwärts, nachdem er in den letzten Monaten klar unter die Räder gekommen sei und mit rund 12 Dollar weit von seien Höchstständen um die 140 Dollar entfernt sei. Die Experten rechnen mit keiner schnellen Erholung. Sie halten aber den Wert unter den gegebenen Aspekten für recht gut nach unten abgesichert. Weitere Verluste wären in den Augen der Experten nicht gerechtfertigt. Sie erwarten, dass der Kurs durch die Präsentation auf dem Industrieforum neuen Schwung erhalte und raten daher zu einer ersten Position.
Die zweite ruhe auf der Entwicklung eigener genbasierter Medikamente. Mittlerweile würden sich 4 Produktkandidaten in vorklinischen Tests oder in früheren Stadien der Entwicklung befinden. Frühestens in 5 bis 10 Jahren dürfte daraus, entsprechend der bisherigen Entwicklungszeiten, ein Geschäft generiert werden. Daher konzentrieren sich die Experten derzeit vorrangig auf das Chipgeschäft. Trotzdem sei die Sparte der Medikamente nicht uninteressant, da der Konzern über einige hochkarätige Kooperationen verfüge, so z. B. mit Chiron und mit der japanischen Kirin Brewery, die sich auch im Biotechsektor ausbreiten wolle.
Man verfüge bereits über ein klares Umsatzwachstum, was positiv sei. So habe Hyseq in den ersten 9 Monaten des vergangenen Geschäftsjahres 11,3 Mio. Dollar umgesetzt, was einem Zuwachs von 117% im Vergleich zum Vorjahr entsprochen habe. Die Tatsache, dass gleichzeitig der Verlust von 1,04 Dollar auf 1,16 Dollar je Aktie ausgeweitet worden sei, wäre weniger erfreulich. Die Barreserven hätten gleichzeitig um gut 2 Drittel auf 13 Mio. Dollar abgenommen. Dementsprechend stehe der Konzern in der Pflicht, seine finanzielle Basis auszubauen.
Die Experten des Berliner Börsenbriefes rechnen mit einer Privatplazierung, da der Kapitalmarkt zur Zeit nicht viel ergeben dürfte. Nach Meinung der Experten hätte diese gute Chancen, da das Unternehmen mit George Rathmann vor kurzem einen Biotechpionier der ersten Wahl ins Management holen konnte. Georg Rathmann wäre der Gründer von Amgen und verfüge in dieser Branche über viele Kontakte und über einen sehr guten Ruf, was er wohl auf dem in dieser Woche stattfindenden 10. Bay Area Biotech Stocks Forum in Silicon Valley einsetzen werde, um neue Investoren zu finden.
Der Kurs laufe seit geraumer Zeit seitwärts, nachdem er in den letzten Monaten klar unter die Räder gekommen sei und mit rund 12 Dollar weit von seien Höchstständen um die 140 Dollar entfernt sei. Die Experten rechnen mit keiner schnellen Erholung. Sie halten aber den Wert unter den gegebenen Aspekten für recht gut nach unten abgesichert. Weitere Verluste wären in den Augen der Experten nicht gerechtfertigt. Sie erwarten, dass der Kurs durch die Präsentation auf dem Industrieforum neuen Schwung erhalte und raten daher zu einer ersten Position.
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