Herman Miller relativ hoch bewertet
02.07.02 14:49
Wegelin & Co.
Den Analysten von Wegelin & Co. zufolge dürfte bei der Aktie von Herman Miller (WKN 863205) die Unterstützungslinie bei 18 US-Dollar in den kommenden Tagen getestet werden.
Der Spezialist für Büroeinrichtungen habe nachbörslich einen Verlust für das 4 Quartal 2002 (verschobenes Geschäftsjahr) von 5 Cents pro Aktie (exkl. Restrukturierungskosten) rapportiert, womit die Defizitschätzungen von Minus 6 Cents unterboten worden seien. Der Umsatz habe bei 322 Mio. US-Dollar (-37%) und somit etwas tiefer als die erhofften 337,3 Mio. US-Dollar gelegen.
Um die Auftragslage und Profitabilität scheine es im Hause Miller nicht gerade zum Besten zu stehen, habe die Konzernleitung doch die Zielvorgaben für das 1. Quartal 2003 gesenkt. Anstelle von 8 Cents Gewinn pro Aktie müsse neu mit 1 bis 4 Cents (ex items) kalkuliert werden, bei einem Umsatz von 330 bis 350 Mio. US-Dollar (Konsens habe bei 348 Mio. US-Dollar gelegen).
Ein Blick auf das relativ hohe KGV der Hermann Miller-Aktie von 35 x lässt erahnen, dass die Börsengemeinde nicht gerade erfreut über die obige Botschaft sein wird, so die Analysten von Wegelin & Co. Die Unterstützungslinie bei 18 US-Dollar dürfte daher in den kommenden Tagen getestet werden. Im Späthandel seien die Abgaben allerdings noch nicht so forsch gewesen: Das Papier habe lediglich 0,8% auf 19,84 US-Dollar verloren.
Der Spezialist für Büroeinrichtungen habe nachbörslich einen Verlust für das 4 Quartal 2002 (verschobenes Geschäftsjahr) von 5 Cents pro Aktie (exkl. Restrukturierungskosten) rapportiert, womit die Defizitschätzungen von Minus 6 Cents unterboten worden seien. Der Umsatz habe bei 322 Mio. US-Dollar (-37%) und somit etwas tiefer als die erhofften 337,3 Mio. US-Dollar gelegen.
Um die Auftragslage und Profitabilität scheine es im Hause Miller nicht gerade zum Besten zu stehen, habe die Konzernleitung doch die Zielvorgaben für das 1. Quartal 2003 gesenkt. Anstelle von 8 Cents Gewinn pro Aktie müsse neu mit 1 bis 4 Cents (ex items) kalkuliert werden, bei einem Umsatz von 330 bis 350 Mio. US-Dollar (Konsens habe bei 348 Mio. US-Dollar gelegen).
Ein Blick auf das relativ hohe KGV der Hermann Miller-Aktie von 35 x lässt erahnen, dass die Börsengemeinde nicht gerade erfreut über die obige Botschaft sein wird, so die Analysten von Wegelin & Co. Die Unterstützungslinie bei 18 US-Dollar dürfte daher in den kommenden Tagen getestet werden. Im Späthandel seien die Abgaben allerdings noch nicht so forsch gewesen: Das Papier habe lediglich 0,8% auf 19,84 US-Dollar verloren.
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