Herman Miller nicht günstig
19.09.02 16:29
Wegelin & Co.
Nach Ansicht der Analysten von Wegelin & Co. ist die Aktie von Herman Miller (WKN 863205) nicht gerade günstig bewertet.
Der in den USA zweitgrößte Hersteller von Büroeinrichtungen habe nachbörslich seine Quartalszahlen rapportiert. Der Gewinn pro Aktie habe bei 13 Cents gelegen und habe die vorhandenen Schätzungen von 3 Cents deutlich zu übertreffen vermocht. Damit sei es dem Unternehmen auch gelungen, nach vier Verlustquartalen wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Der Umsatz sei bei 346 Mio. US-Dollar zum Liegen gekommen. Die Bruttomarge sei von 30,7% auf 31,5% gestiegen.
Die Firmenführung habe die Finanzgemeinde wissen lassen, dass die Restrukturierungen früher gegriffen hätten, als dies der Plan vorgesehen habe. Für das 2. Quartal 02 werde ein Gewinn pro Aktie von 9 bis 14 Cents in Aussicht gestellt, was einer Erhöhung der Prognosen gleichkomme, habe doch der Markt mit 10 Cents gerechnet. Der Umsatz solle zwischen 340 und 360 Mio. US-Dollar zum Liegen kommen.
Die Projektionen der Firmenspitze würden somit eine nochmalige Verbesserung der Margensituation suggerieren, was sicherlich ein freundlicher Umstand darstelle. Außerdem schienen sich der Umbau des Konzerns auszubezahlen, was ein weiteres Pro-Argument darstelle. Die Frage sei natürlich, inwiefern sich der Umsatztrend im Büromöbelbereich entwickeln werde. In Anbetracht der vielen Stellenstreichungen in der globalen Wirtschaft würden ja einige Einrichtungen verweist sein.
Hinzu kommt nach Meinung der Analysten von Wegelin & Co., dass das KGV von Herman Miller von über 31 nicht gerade als günstig bezeichnet werden kann.
Der in den USA zweitgrößte Hersteller von Büroeinrichtungen habe nachbörslich seine Quartalszahlen rapportiert. Der Gewinn pro Aktie habe bei 13 Cents gelegen und habe die vorhandenen Schätzungen von 3 Cents deutlich zu übertreffen vermocht. Damit sei es dem Unternehmen auch gelungen, nach vier Verlustquartalen wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Der Umsatz sei bei 346 Mio. US-Dollar zum Liegen gekommen. Die Bruttomarge sei von 30,7% auf 31,5% gestiegen.
Die Projektionen der Firmenspitze würden somit eine nochmalige Verbesserung der Margensituation suggerieren, was sicherlich ein freundlicher Umstand darstelle. Außerdem schienen sich der Umbau des Konzerns auszubezahlen, was ein weiteres Pro-Argument darstelle. Die Frage sei natürlich, inwiefern sich der Umsatztrend im Büromöbelbereich entwickeln werde. In Anbetracht der vielen Stellenstreichungen in der globalen Wirtschaft würden ja einige Einrichtungen verweist sein.
Hinzu kommt nach Meinung der Analysten von Wegelin & Co., dass das KGV von Herman Miller von über 31 nicht gerade als günstig bezeichnet werden kann.
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