Helkon "buy"
24.07.01 18:25
Merck Finck & Co.
Alexander Kachler aus dem Hause Merck Finck & Co. stuft Helkon (WKN 608050) als "buy" ein.
Der Neuenmonatsbericht des Unternehmens sei durch die komplette Abschreibung des Films "Rules of Engagement" belastet. Die Abschreibung belaufe sich auf 6,7 Millionen Euro oder 13 Millionen DM. Die Verkaufszahlen an den Kinokassen hätten nicht den Erwartungen entsprochen. Dennoch zeigten Helkons Zahlen ein günstiges Oberlinienwachstum. Die Einnahmen seien um 113 Prozent von 46,1 Millionen Euro auf 98 Millionen Euro gestiegen. Das EBITDA liege bei 68,8 Millionen Euro (+95 Prozent), und trotz der 6,7 Millionen Euro Abschreibung sei das EBIT um 58 Prozent auf 8,7 Millionen Euro angestiegen. EBT und Nettoeinnahmen seien leicht um 6 beziehungsweise 3 Prozent in die Höhe gegangen.
Für das laufende Fiskaljahr habe Helkon seine Prognosen wiederholt. Helkons Fiskaljahr ende am 31.07.01. Die Analysten von Merck Finck & Co. gehen davon aus, dass das Unternehmen ihren Erwartungen entsprechen wird. Anfang Juli habe Helkon bekannt gegeben, dass sich der Start des Films "Rollerball" in den USA verschieben werde. Auf die Schätzungen für 2001/2002 habe das aber keinen Einfluss. Zur Zeit würden die 2 Millionen Aktien des verstorbenen CEO Koenig nicht auf dem Markt verkauft. Nach Einschätzung der Analysten von Merck Finck & Co. werden die Ganzjahreszahlen Ende Oktober zeigen, dass Helkon eindeutig unterbewertet ist. Das Unternehmen habe ein Kurspotential von deutlich über 30 Prozent innerhalb der nächsten 6 Monate.
Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen Helkon auch weiterhin als "buy" ein.
Der Neuenmonatsbericht des Unternehmens sei durch die komplette Abschreibung des Films "Rules of Engagement" belastet. Die Abschreibung belaufe sich auf 6,7 Millionen Euro oder 13 Millionen DM. Die Verkaufszahlen an den Kinokassen hätten nicht den Erwartungen entsprochen. Dennoch zeigten Helkons Zahlen ein günstiges Oberlinienwachstum. Die Einnahmen seien um 113 Prozent von 46,1 Millionen Euro auf 98 Millionen Euro gestiegen. Das EBITDA liege bei 68,8 Millionen Euro (+95 Prozent), und trotz der 6,7 Millionen Euro Abschreibung sei das EBIT um 58 Prozent auf 8,7 Millionen Euro angestiegen. EBT und Nettoeinnahmen seien leicht um 6 beziehungsweise 3 Prozent in die Höhe gegangen.
Für das laufende Fiskaljahr habe Helkon seine Prognosen wiederholt. Helkons Fiskaljahr ende am 31.07.01. Die Analysten von Merck Finck & Co. gehen davon aus, dass das Unternehmen ihren Erwartungen entsprechen wird. Anfang Juli habe Helkon bekannt gegeben, dass sich der Start des Films "Rollerball" in den USA verschieben werde. Auf die Schätzungen für 2001/2002 habe das aber keinen Einfluss. Zur Zeit würden die 2 Millionen Aktien des verstorbenen CEO Koenig nicht auf dem Markt verkauft. Nach Einschätzung der Analysten von Merck Finck & Co. werden die Ganzjahreszahlen Ende Oktober zeigen, dass Helkon eindeutig unterbewertet ist. Das Unternehmen habe ein Kurspotential von deutlich über 30 Prozent innerhalb der nächsten 6 Monate.
Die Analysten von Merck Finck & Co. stufen Helkon auch weiterhin als "buy" ein.
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