Helkon Media Underperformer
28.06.02 12:35
Stadtsparkasse Köln
Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktien der Helkon Media AG (WKN 608050) mit "Underperformer" ein.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2001/2002 habe Helkon Media den Umsatz um 48% auf EUR 145 Mio. (Vj.: EUR 98 Mio.) steigern können. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) habe sich von EUR 68,8 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf EUR 78,8 Mio. erhöht, was einer Steigerung um 14,5% entspreche. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe für den Zeitraum vom 01.08.2001 bis 30.04.2002 -18,9 Mio. Euro betragen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit habe -20,7 Mio. Euro betragen, das Ergebnis je Aktie nach DVFNSG -1,94 Euro.
Zum einen habe Helkon aufgrund der unsicheren Zukunftsaussichten des deutschen Pay-TV Marktes und dem damit einhergehenden Preisverfall für Pay- TV-Rechte eine Sonderabschreibung in Höhe von 10 Mio. Euro auf ihre Filmbibliothek vorgenommen. Sämtliche noch bilanzierten Pay-TV-Rechte seien hierdurch auf 5% gegenüber vorher 15-25% des Lizenzwertes abgeschrieben worden. Ergebnisbelastend hätten sich zum anderen auch die weit hinter den Erwartungen des Unternehmens zurückgebliebene Kinoauswertung von Rollerball sowie im Zusammenhang mit der Restrukturierung entstandene Einmalaufwendungen in Höhe von TEUR 2.080 ausgewirkt. Die liquiden Mittel hätten sich gegenüber dem 31.07.2001 um 84,5% auf 15,7 Mio. Euro erhöht.
Das Rating der Analysten von der Stadtsparkasse Köln für die Aktien der Helkon Media lautet "Underperformer".
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2001/2002 habe Helkon Media den Umsatz um 48% auf EUR 145 Mio. (Vj.: EUR 98 Mio.) steigern können. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) habe sich von EUR 68,8 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres auf EUR 78,8 Mio. erhöht, was einer Steigerung um 14,5% entspreche. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) habe für den Zeitraum vom 01.08.2001 bis 30.04.2002 -18,9 Mio. Euro betragen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit habe -20,7 Mio. Euro betragen, das Ergebnis je Aktie nach DVFNSG -1,94 Euro.
Zum einen habe Helkon aufgrund der unsicheren Zukunftsaussichten des deutschen Pay-TV Marktes und dem damit einhergehenden Preisverfall für Pay- TV-Rechte eine Sonderabschreibung in Höhe von 10 Mio. Euro auf ihre Filmbibliothek vorgenommen. Sämtliche noch bilanzierten Pay-TV-Rechte seien hierdurch auf 5% gegenüber vorher 15-25% des Lizenzwertes abgeschrieben worden. Ergebnisbelastend hätten sich zum anderen auch die weit hinter den Erwartungen des Unternehmens zurückgebliebene Kinoauswertung von Rollerball sowie im Zusammenhang mit der Restrukturierung entstandene Einmalaufwendungen in Höhe von TEUR 2.080 ausgewirkt. Die liquiden Mittel hätten sich gegenüber dem 31.07.2001 um 84,5% auf 15,7 Mio. Euro erhöht.
Das Rating der Analysten von der Stadtsparkasse Köln für die Aktien der Helkon Media lautet "Underperformer".
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