Gigabell Kurspotential
23.03.00 00:00
Neuer Markt Inside
Die Kooperation zwischen Yahoo Deutschland und der Gigabell AG (WKN 625170), bei der die Frankfurter für Yahoo den Internet-by-Call-Zugang Yahoo!Online realisierten, solle nach Unternehmensangaben ein Potenzial von mehr als 10.000 Neukunden pro Monat freisetzen, so Sascha Opel und seine Kollegen von dem Börsenbrief „Neuer Markt Inside“.
Jeder Internet-User könne sich demnach bundesweit über eine einheitliche Servicenummer ohne Grundgebühr und ohne Anmeldung zu einem günstigen Minutenpreis ins Internet einwählen. Sollte es gelingen, ab Mai 10.000 Neukunden pro Monat zu generieren, die für durchschnittlich 25 DM Nutzungsgebühr surften – was nach Meinung der Anlage-Experten eine eher konservative Schätzung sei-, dann fließe bis Jahresende knapp 10 Millionen DM Umsatz in die Gigabell-Kasse, der bisher nicht in den Planungen enthalten sei. Zudem scheine Gigabell nun auch in Sachen Voice-over-IP Nägel mit Köpfen zu machen. Durch eine Kooperation mit dem US-Unternehmen Dial-Thru werde man einen VoIP-Dienst zwischen den USA und Europa aufbauen. Dadurch erhalte Gigabell die Möglichkeit, auch in sogenannte „hard-to-reach-countrys“, wie vor allem in Asien, Südamerika und Afrika Verbindungen zu Billigstpreisen anzubieten und zu verkaufen. Zudem hätten die Börsen-Experten aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass man sich derzeit in weiteren Übernahmeverhandlungen befinde, die den Schritt zum führenden europäischen Voice-over-IP-Anbieter untermauern sollten.
Sollten diese Akquisitionen gelingen und vergleiche man die Bewertung von Gigabell, die eine 4,5-fache Umsatzbewertung aufweise, mit US-Unternehmen wie Net2Phone, die mit einer 70-fachen Umsatzbewertung bei negativem Ergebnis aufwarte, dann besteht laut Neuer Markt Inside noch ausreichend Luft für weitere Kurssteigerungen.
Der seit Ende letzten Jahres eingeschlagene Aufwärtstrend sei nach wie vor voll intakt und dürfte aufgrund des inzwischen gelungenen (fundamentalen) Turnarounds seine Fortsetzung finden, so die Aktien-Spezialisten.
Die KUV-Ratio betrage 4,0 für die 2001er-Prognose und das Researchteam erwartet ein Gewinn je Aktie von 0,10 Euro für 2000 und 0,30 Euro für 2001.
Jeder Internet-User könne sich demnach bundesweit über eine einheitliche Servicenummer ohne Grundgebühr und ohne Anmeldung zu einem günstigen Minutenpreis ins Internet einwählen. Sollte es gelingen, ab Mai 10.000 Neukunden pro Monat zu generieren, die für durchschnittlich 25 DM Nutzungsgebühr surften – was nach Meinung der Anlage-Experten eine eher konservative Schätzung sei-, dann fließe bis Jahresende knapp 10 Millionen DM Umsatz in die Gigabell-Kasse, der bisher nicht in den Planungen enthalten sei. Zudem scheine Gigabell nun auch in Sachen Voice-over-IP Nägel mit Köpfen zu machen. Durch eine Kooperation mit dem US-Unternehmen Dial-Thru werde man einen VoIP-Dienst zwischen den USA und Europa aufbauen. Dadurch erhalte Gigabell die Möglichkeit, auch in sogenannte „hard-to-reach-countrys“, wie vor allem in Asien, Südamerika und Afrika Verbindungen zu Billigstpreisen anzubieten und zu verkaufen. Zudem hätten die Börsen-Experten aus zuverlässiger Quelle erfahren, dass man sich derzeit in weiteren Übernahmeverhandlungen befinde, die den Schritt zum führenden europäischen Voice-over-IP-Anbieter untermauern sollten.
Der seit Ende letzten Jahres eingeschlagene Aufwärtstrend sei nach wie vor voll intakt und dürfte aufgrund des inzwischen gelungenen (fundamentalen) Turnarounds seine Fortsetzung finden, so die Aktien-Spezialisten.
Die KUV-Ratio betrage 4,0 für die 2001er-Prognose und das Researchteam erwartet ein Gewinn je Aktie von 0,10 Euro für 2000 und 0,30 Euro für 2001.
