Genentech mit deutlichem Potenzial
17.07.03 10:43
Biotech-Report
Die Experten vom "Biotech-Report" sind der Ansicht das der Titel von Genentech noch deutliches Potenzial besitzt.
Auch nach dem Kursanstieg im Mai dieses Jahres zeige sich die Aktie von Genentech weiter in einer sehr guten Verfassung. Vor kurzem habe das zweitgrößte Biotech-Unternehmen der Welt verkündet, dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA die Prüfung der Daten des experimentellen Krebsmedikaments Avastin aufnehmen werde. Es sei mit einem beschleunigten Zulassungsverfahren zu rechnen, da das Produkt den Fast-Track-Status erhalten habe.
Genentech habe als eines der ersten Unternehmen der Biotech-Branche, die Zahlen für das abgelaufene zweite Quartal veröffentlicht. Man habe in diesem Zeitraum einen Umsatz von 799,7 Mio. USD erzielt. Dies sei eine Steigerung von 29% im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal. Genentech habe mitgeteilt, dass die Steigerung vor allem auf gute Ergebnisse bei den Krebsmedikamenten Rituxan und Herceptin zurückzuführen sei. Bei Rituxan seien die Einnahmen um 32% auf 363,4 Mio. USD gestiegen, wobei Herceptin 109,1 Mio. USD zum Gesamtergebnis beigesteuert habe.
Im Berichtszeitraum habe der Gewinn je Aktie 25 Cent betragen. Dies habe knapp unter den Erwartungen der Analysten gelegen, welche von einem Plus in Höhe von 26 Cent ausgegangen seien. Dennoch habe dies im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode, als noch eine Verlust von 41 Cent je Aktie zu Buch gestanden habe, eine deutliche Steigerung bedeutet. Für das Gesamtjahr 2003 gehe Genentech von einem Wachstum beim Betriebsergebnis von 20 Prozent je Aktie aus. Folglich würde das Plus je Anteilsschein bei 1,10 USD liegen. Die Vergleichszahl des Vorjahres habe bei 92 Cent je Aktie gelegen. Interessant werde in diesem Jahr, nach Meinung der Experten, neben Avastin die Markteinführung von Xolair sowie die Entscheidung über das Medikament Raptiva sein.
Die Experten vom "Biotech-Report" sehen, trotz des starken Kursanstiegs im Mai, bei der Genentech-Aktie noch deutliches Potenzial.
Auch nach dem Kursanstieg im Mai dieses Jahres zeige sich die Aktie von Genentech weiter in einer sehr guten Verfassung. Vor kurzem habe das zweitgrößte Biotech-Unternehmen der Welt verkündet, dass die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA die Prüfung der Daten des experimentellen Krebsmedikaments Avastin aufnehmen werde. Es sei mit einem beschleunigten Zulassungsverfahren zu rechnen, da das Produkt den Fast-Track-Status erhalten habe.
Im Berichtszeitraum habe der Gewinn je Aktie 25 Cent betragen. Dies habe knapp unter den Erwartungen der Analysten gelegen, welche von einem Plus in Höhe von 26 Cent ausgegangen seien. Dennoch habe dies im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode, als noch eine Verlust von 41 Cent je Aktie zu Buch gestanden habe, eine deutliche Steigerung bedeutet. Für das Gesamtjahr 2003 gehe Genentech von einem Wachstum beim Betriebsergebnis von 20 Prozent je Aktie aus. Folglich würde das Plus je Anteilsschein bei 1,10 USD liegen. Die Vergleichszahl des Vorjahres habe bei 92 Cent je Aktie gelegen. Interessant werde in diesem Jahr, nach Meinung der Experten, neben Avastin die Markteinführung von Xolair sowie die Entscheidung über das Medikament Raptiva sein.
Die Experten vom "Biotech-Report" sehen, trotz des starken Kursanstiegs im Mai, bei der Genentech-Aktie noch deutliches Potenzial.
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