Gauss Interprise abwarten
02.12.02 14:05
sunday-market
Die Analysten von "sunday-market" empfehlen derzeit ein Engagement in die Aktien von Gauss Interprise (WKN 507460) abzuwarten.
Das Hamburger Softwareunternehmen habe in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatz von 23 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sei mit 1,7 Millionen Euro im negativen Bereich gelandet. Im dritten Quartal habe Gauss erstmals seit 1999 wieder ein positives EBITDA von 0,1 Millionen Euro erzielen können. Die Einnahmen hätten 6,9 Millionen Euro erreicht. Für das Gesamtjahr würden die Norddeutschen mit einem Umsatz von 30 bis 32 Millionen Euro und einem EBITDA von minus 1,5 bis minus 2 Millionen Euro rechnen.
Wie CFO Arend Dreyer "sunday-market" im Hintergrundgespräch mitteile, sei im letzten Quartal die schwarze Null bei einem Umsatz von rund 9 Millionen Euro realistisch. Auf eine Zahl beim Nettoergebnis habe sich der Finanzchef nicht festlegen wollen. Auszuschließen sei nicht, dass die Bilanz am Jahresende komplett bereinigt werde (zum Beispiel: Goodwill). "sunday-market" würde einen solchen Schritt begrüßen, da Gauss damit deutlich besser ins kommende Jahr starten könnte.
Im kommenden Jahr peile der promovierte Kaufmann ein positives EBITDA an und wolle keinen Cash mehr verbrennen. Zudem sei es das erklärte Ziel zu wachsen. Eine Prognose für den Umsatz habe Dreyer allerdings nicht genannt. Zwar sei das Unternehmen auf dem richtigen Weg, dennoch sei zu beachten, dass ein schwieriges Jahr 2003 hinsichtlich der Konjunktur der Gruppe nochmals größere Probleme bereiten könnte.
Ein Investment in die Aktien von Gauss sollten Anleger nach Ansicht der Analysten von "sunday-market" weitere ein bis zwei Quartale abwarten.
Das Hamburger Softwareunternehmen habe in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatz von 23 Millionen Euro erzielt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sei mit 1,7 Millionen Euro im negativen Bereich gelandet. Im dritten Quartal habe Gauss erstmals seit 1999 wieder ein positives EBITDA von 0,1 Millionen Euro erzielen können. Die Einnahmen hätten 6,9 Millionen Euro erreicht. Für das Gesamtjahr würden die Norddeutschen mit einem Umsatz von 30 bis 32 Millionen Euro und einem EBITDA von minus 1,5 bis minus 2 Millionen Euro rechnen.
Im kommenden Jahr peile der promovierte Kaufmann ein positives EBITDA an und wolle keinen Cash mehr verbrennen. Zudem sei es das erklärte Ziel zu wachsen. Eine Prognose für den Umsatz habe Dreyer allerdings nicht genannt. Zwar sei das Unternehmen auf dem richtigen Weg, dennoch sei zu beachten, dass ein schwieriges Jahr 2003 hinsichtlich der Konjunktur der Gruppe nochmals größere Probleme bereiten könnte.
Ein Investment in die Aktien von Gauss sollten Anleger nach Ansicht der Analysten von "sunday-market" weitere ein bis zwei Quartale abwarten.
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