GERICOM schreibt rote Zahlen
13.05.05 17:23
de.internet
Der österreichische Notebook-Hersteller GERICOM musste im letzten Quartal einen Umsatzeinbruch und rote Zahlen hinnehmen, so die Experten von "de.internet".
Das negative Betriebsergebnis sei "vor allem auf eine zusätzliche Belastung durch einen Rechtsstreit zurückzuführen. Dadurch wurde ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von über 1,0 Millionen Euro verursacht", so das Unternehmen gestern in Linz. Das Betriebsergebnis habe bei minus 1,5 Millionen Euro gelegen, nach einem Gewinn von 1,9 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sei um 31,4 Prozent auf 77,6 Millionen Euro gefallen, was jedoch erwartet worden sei.
Auch für das laufende Geschäftsjahr prognostiziere Gericom einen rückläufigen Umsatz. Ursache sei die schwache Konjunktur, ein zunehmender Preis- und Margendruck auch im Bereich Home Entertainment, wo das Unternehmen bisher den Rettungsanker gesehen habe, sowie eine "angespannten Wettbewerbssituation".
Im Februar habe GERICOM ein Joint Venture mit der SVA Information Industry, Shanghai, gegründet. Die eigene Endfertigung von Notebooks sei ganz aufgegeben, die Produktion in Linz geschlossen und Entlassungen angekündigt worden. GERICOM habe sich damit zum abhängigen Vertriebsarm der Chinesen gewandelt und sei nunmehr für Verkauf, Controlling und Ersatzteilbeschaffung verantwortlich.
Das negative Betriebsergebnis sei "vor allem auf eine zusätzliche Belastung durch einen Rechtsstreit zurückzuführen. Dadurch wurde ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von über 1,0 Millionen Euro verursacht", so das Unternehmen gestern in Linz. Das Betriebsergebnis habe bei minus 1,5 Millionen Euro gelegen, nach einem Gewinn von 1,9 Millionen Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz sei um 31,4 Prozent auf 77,6 Millionen Euro gefallen, was jedoch erwartet worden sei.
Auch für das laufende Geschäftsjahr prognostiziere Gericom einen rückläufigen Umsatz. Ursache sei die schwache Konjunktur, ein zunehmender Preis- und Margendruck auch im Bereich Home Entertainment, wo das Unternehmen bisher den Rettungsanker gesehen habe, sowie eine "angespannten Wettbewerbssituation".
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