Flextronics-Chef tritt zurück
13.05.05 17:19
de.internet
Der Chef des Auftragsherstellers von Elektronik-Komponenten Flextronics tritt zurück, berichten die Experten von "de.internet".
Das habe das Singapurer Unternehmen gestern in San Jose, Kalifornien, mitgeteilt. Michael Marks werde im Januar 2006 den Chefsessel räumen, seine Nachfolge trete Chief Operating Officer Michael McNamara an. Marks habe das Unternehmen seit 1994 geführt, er werde künftig den Posten des Aufsichtsratschefs bekleiden. "Es war echt ein unbeschreibliches Rennen", so Marks gestern auf einem Analystentreffen in San Francisco, dass Flextronics veranstaltet habe. In seiner Amtszeit sei das Unternehmen von 2.000 Beschäftigten im Jahr 1994 und 100 Millionen Dollar Umsatz, auf fast 100.000 Beschäftigte mit 16 Milliarden Dollar Jahresgeschäft angestiegen.
Flextronics habe zudem Pläne bekannt gegeben, seine Mehrheitsanteile an zwei kleineren Beteiligungen zu veräußern. Die Network-Services-Sparte, die Mobilfunksendemasten installiere und warte, werde mit der norwegischen Telavie verschmolzen. An dem Gemeinschaftsunternehmen wolle Flextronics 30 Prozent halten. Zudem solle der Entwicklungsbereich für Halbleiter abgegeben werden, hier habe man jedoch noch keinen Käufer genannt. Für die beiden Konzernbereiche erwarte man Zahlungseingänge im Bereich von 550 Millionen Dollar bis 600 Millionen Dollar.
Das habe das Singapurer Unternehmen gestern in San Jose, Kalifornien, mitgeteilt. Michael Marks werde im Januar 2006 den Chefsessel räumen, seine Nachfolge trete Chief Operating Officer Michael McNamara an. Marks habe das Unternehmen seit 1994 geführt, er werde künftig den Posten des Aufsichtsratschefs bekleiden. "Es war echt ein unbeschreibliches Rennen", so Marks gestern auf einem Analystentreffen in San Francisco, dass Flextronics veranstaltet habe. In seiner Amtszeit sei das Unternehmen von 2.000 Beschäftigten im Jahr 1994 und 100 Millionen Dollar Umsatz, auf fast 100.000 Beschäftigte mit 16 Milliarden Dollar Jahresgeschäft angestiegen.
Flextronics habe zudem Pläne bekannt gegeben, seine Mehrheitsanteile an zwei kleineren Beteiligungen zu veräußern. Die Network-Services-Sparte, die Mobilfunksendemasten installiere und warte, werde mit der norwegischen Telavie verschmolzen. An dem Gemeinschaftsunternehmen wolle Flextronics 30 Prozent halten. Zudem solle der Entwicklungsbereich für Halbleiter abgegeben werden, hier habe man jedoch noch keinen Käufer genannt. Für die beiden Konzernbereiche erwarte man Zahlungseingänge im Bereich von 550 Millionen Dollar bis 600 Millionen Dollar.
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