Eckert & Ziegler vor Trendwende
11.09.00 00:00
BörsenAgent
Nach Meinung der Analysten von BörsenAgent stehen derzeit die Aktien von Eckert & Ziegler (WKN 565970) vor einer positiven Trendwende.
Die Eckert & Ziegler AG sei ein international tätiges Unternehmen, das sich unter anderem mit der Entwicklung und Herstellung von schwach radioaktiven Strahlungsquellen zum medizinischen Einsatz befasse. Hauptabnehmer seien internationale Medizingerätehersteller, die auch als Auftraggeber für Entwicklung und Test auftreten würden, aber letztlich auch die Markteinführung betreiben würden. Weiterhin produziere der Spezialist für Isotopentechnologie Komponenten für radioaktive Strahlungsquellen, die unter anderem zu wissenschaftlichen Zwecken und für den Bau von speziellen Messgeräten Verwendung finden würden.
In der vergangenen Woche habe die Eckert & Ziegler AG mit der CE-Zulassung eines radioaktiven Implantats zur Behandlung von Prostatakrebs von sich Reden gemacht. Mit dem Vertrieb dieses Produktes, das bereits die FDA-Zulassung erworben habe, solle in Kürze über einen internationales Medizingeräte-Unternehmen begonnen werden. Wegen der guten Behandlungserfolge rechne die Eckert & Ziegler AG mit einem Anwachsen der Umsätze dieses Produktes auf etwa 300 Millionen USD in den nächsten 5 Jahren.
In seinem Ergebnis für das Geschäftsjahr 1999 weise das Unternehmen als Ergebnis pro Aktie nach einem Verlust von 0,05 Euro pro Aktie in 1998 bereits ein positives Ergebnis von 0,11 Euro pro Aktie aus. Der Umsatz habe sich von 1,7 Millionen auf 9,9 Millionen Euro gesteigert, das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit habe von 0,04 Millionen Euro auf 1,2 Millionen Euro zugenommen. Das Ergebnis nach Steuern habe nach einem negativen Wert von 0,01 Millionen Euro positive 0,3 Millionen Euro in 1999 erreicht.
Das Ergebnis des zweiten Quartals weise eine Fortführung des bereits im Vorquartal begonnen Wachstums aus: Der Umsatz, der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 88% gestiegen sei, habe gegenüber dem Vorquartal weitere 19% zugelegt, wobei das operative Ergebnis gegenüber dem ersten Quartal um weitere 43% gestiegen sei.
Die Planzahlen der Eckert & Ziegler AG für das laufende Geschäftsjahr würden auf der Basis des ersten und zweiten Quartals erreichbar erscheinen: Der Umsatz sei mit 18,3 Millionen Euro geplant, als operatives Ergebnis wolle das Unternehmen 6 Millionen Euro erreichen. Dazu sei die Zahl der Mitarbeiter auf zuletzt 172 angehoben worden. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Errichtung neuer Fertigungslinien hätten im ersten Halbjahr etwa 2 Millionen Euro betragen.
Die Eckert & Ziegler AG sei ein international tätiges Unternehmen, das sich unter anderem mit der Entwicklung und Herstellung von schwach radioaktiven Strahlungsquellen zum medizinischen Einsatz befasse. Hauptabnehmer seien internationale Medizingerätehersteller, die auch als Auftraggeber für Entwicklung und Test auftreten würden, aber letztlich auch die Markteinführung betreiben würden. Weiterhin produziere der Spezialist für Isotopentechnologie Komponenten für radioaktive Strahlungsquellen, die unter anderem zu wissenschaftlichen Zwecken und für den Bau von speziellen Messgeräten Verwendung finden würden.
In seinem Ergebnis für das Geschäftsjahr 1999 weise das Unternehmen als Ergebnis pro Aktie nach einem Verlust von 0,05 Euro pro Aktie in 1998 bereits ein positives Ergebnis von 0,11 Euro pro Aktie aus. Der Umsatz habe sich von 1,7 Millionen auf 9,9 Millionen Euro gesteigert, das Ergebnis aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit habe von 0,04 Millionen Euro auf 1,2 Millionen Euro zugenommen. Das Ergebnis nach Steuern habe nach einem negativen Wert von 0,01 Millionen Euro positive 0,3 Millionen Euro in 1999 erreicht.
Das Ergebnis des zweiten Quartals weise eine Fortführung des bereits im Vorquartal begonnen Wachstums aus: Der Umsatz, der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 88% gestiegen sei, habe gegenüber dem Vorquartal weitere 19% zugelegt, wobei das operative Ergebnis gegenüber dem ersten Quartal um weitere 43% gestiegen sei.
Die Planzahlen der Eckert & Ziegler AG für das laufende Geschäftsjahr würden auf der Basis des ersten und zweiten Quartals erreichbar erscheinen: Der Umsatz sei mit 18,3 Millionen Euro geplant, als operatives Ergebnis wolle das Unternehmen 6 Millionen Euro erreichen. Dazu sei die Zahl der Mitarbeiter auf zuletzt 172 angehoben worden. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Errichtung neuer Fertigungslinien hätten im ersten Halbjahr etwa 2 Millionen Euro betragen.
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