ENI Top-Empfehlung
20.07.01 09:16
HWD Stock-News
Die Aktie der ENI S.P.A. (WKN 897791) ist nach Auffassung der Analysten des Börsenbriefes HWD Stock-News unterbewertet.
Nach einer äußerst guten Kursentwicklung seit Frühjahr 2000 sei es inzwischen zu einer spürbaren Kurskorrektur gekommen. Das Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter rechne in 2002 mit einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 1,41 Euro. Daraus resultiere ein moderates KGV 2002e von knapp 10. Die Wachstumsaussichten des italienischen Öl-, Gas- und Chemiekonzerns seien aber intakt und so sollte die jüngste Kurskorrektur zum Einstieg genutzt werden.
Hier seien ein paar Gründe für die im Vergleich zu anderen Unternehmen seit Jahren hinweg niedrige Bewertung. Einerseits habe niemand gewusst, wie sich die Liberalisierung des Gasmarktes in Italien auf die Gewinne des wichtigsten und ertragstärksten Geschäftsbereiches auswirken werde. Zudem halte der Staat einen Anteil von 30% und ENI sei international schlechter als die Wettbewerber aufgestellt gewesen.
Für den Wert spreche neben dem anhaltenden Konzernumbau auch der geplante Börsengang der Gastochter. Zudem unterliege ENI seit Juni 2001 keinen regulatorischen Hemmnissen im Gasmarkt mehr, was nach und nach zu einer Höherbewertung führen könne.
Unter der Analystengemeinde finde der Wert immer mehr Anhänger. Morgan Stanley Dean Witter beispielsweise habe den Titel Anfang des Monats auf Outperformer hochgestuft. Die Deutsche Bank sehe ein Kursziel auf Sicht von 1 Jahr in Höhe von 17 Euro. Diese Meinung teile auch Credit Suisse First Boston.
Das Researchteam, welches das Kursziel bei 19 Euro sehe, rate zu einem Engagement. Gegen weiter sinkende Kurse sollten Investoren jedoch ein Stop bei 12 Euro platzieren.
Nach einer äußerst guten Kursentwicklung seit Frühjahr 2000 sei es inzwischen zu einer spürbaren Kurskorrektur gekommen. Das Investmenthaus Morgan Stanley Dean Witter rechne in 2002 mit einem Gewinn pro Aktie in Höhe von 1,41 Euro. Daraus resultiere ein moderates KGV 2002e von knapp 10. Die Wachstumsaussichten des italienischen Öl-, Gas- und Chemiekonzerns seien aber intakt und so sollte die jüngste Kurskorrektur zum Einstieg genutzt werden.
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