Drägerwerk AG & Co. KGaA Vz
WKN: 555063 / ISIN: DE0005550636Drägerwerk VZ abwarten
30.03.10 13:55
Smart Investor
Wolfratshausen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Smart Investor" raten bei der Vorzugsaktie von Drägerwerk abzuwarten.
Seit Jahresbeginn seien die Vorzugsaktien des Lübecker Medizintechnik- und Sicherheitsspezialisten Drägerwerk in der Spitze um mehr als 80% auf 55 EUR in die Höhe geschossen. Prompt habe eine Konsolidierung eingesetzt, die den TecDAX-Titel nun weiter nach unten führen könnte. Denn Drägerwerk leide nach wie vor schwer unter der Wirtschaftskrise und der Schwäche auf dem wichtigen US-Markt. Das EBIT sei 2009 um 24% auf 80,1 Mio. EUR geschrumpft. Unter dem Strich habe das Unternehmen 33 Mio. EUR und damit rund ein Drittel weniger als im Vorjahr verdient. Zum Vergleich: Mitte März 2009 hätten Anleger für eine Aktie nur knapp 15 EUR bezahlen müssen.
Einknicken könnte der aktuell ambitionierte Aktienkurs auch wegen einer vom Vorstand noch für 2010 angekündigten Kapitalerhöhung, da der Gewinn von Drägerwerk dann ebenso wie die Dividende auf mehr Aktien verteilt werde. Für die Aktie sprächen allerdings der Rückkauf des 25%igen Siemens-Anteils an der Dräger Medical AG und das drastische Sparpaket, mit dem die Lübecker die Folgen der Wirtschaftskrise würden mildern wollen.
Laut den Experten von "Smart Investor" bleibt die Drägerwerk-Aktie mittel- bis langfristig ein interessantes Investment im deutschen Gesundheitssystem, auch wenn die von Vorstandschef Stefan Dräger angepeilte EBIT-Marge von etwa 10% so schnell nicht erreichbar sein wird. Sie würden für einen Einstieg aber tiefere Kurse abwarten. (Ausgabe 04) (30.03.2010/ac/a/t)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Seit Jahresbeginn seien die Vorzugsaktien des Lübecker Medizintechnik- und Sicherheitsspezialisten Drägerwerk in der Spitze um mehr als 80% auf 55 EUR in die Höhe geschossen. Prompt habe eine Konsolidierung eingesetzt, die den TecDAX-Titel nun weiter nach unten führen könnte. Denn Drägerwerk leide nach wie vor schwer unter der Wirtschaftskrise und der Schwäche auf dem wichtigen US-Markt. Das EBIT sei 2009 um 24% auf 80,1 Mio. EUR geschrumpft. Unter dem Strich habe das Unternehmen 33 Mio. EUR und damit rund ein Drittel weniger als im Vorjahr verdient. Zum Vergleich: Mitte März 2009 hätten Anleger für eine Aktie nur knapp 15 EUR bezahlen müssen.
Laut den Experten von "Smart Investor" bleibt die Drägerwerk-Aktie mittel- bis langfristig ein interessantes Investment im deutschen Gesundheitssystem, auch wenn die von Vorstandschef Stefan Dräger angepeilte EBIT-Marge von etwa 10% so schnell nicht erreichbar sein wird. Sie würden für einen Einstieg aber tiefere Kurse abwarten. (Ausgabe 04) (30.03.2010/ac/a/t)
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