Deutsche Telekom nicht kaufen
30.10.01 15:29
Fritz Nols Global Equity
Sollte die Aktie der Deutschen Telekom AG (WKN 555750) nicht wieder in den kurzfristigen Aufwärtstrend zurückkehren, ist unter technischen Gesichtspunkten im Moment nicht zu einem Kauf zu raten, so die Analysten von Fritz Nols Global Equity.
Die Deutsche Telekom AG gebe morgen vorläufige Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale bekannt. Detaillierte Zahlen und Segmentergebnisse würden am 28. November veröffentlicht. Das Datenmaterial werde durch Erstkonsolidierungen im Mobilfunk (Voicestream/Powertel und RadioMobil) sowie bei T-Systems (debis Systemhaus) den Vergleich zum Vorjahr erschweren. Aus diesem Grund würden auch die bisherigen Schätzungen stark voneinander abweichen und es könne im Zuge der Veröffentlichung der Zahlen durchaus zu einer negativen Überraschung kommen.
Ein Grund dafür wäre, dass die Verluste bei VoiceStream weit höher ausfallen würden als erwartet. Bei den außerordentlichen Effekten hätten die im 3. Quartal verbuchten Verkäufe des Kabelgeschäftes und die Veräußerung von Sprint PCS das Ergebnis positiv beeinflusst. Bei T-Mobile erwarte man 43,9 Mio. Kunden bei T-Online International 9,2 Mio.. Ferner schreite der Schuldenabbau konsequent voran, zuletzt bspw. durch Desinvestitionen bei den nicht zum Kerngeschäft zählenden Sparten Immobilien und TV-Kabelnetze. Bis Ende des Jahres wolle die Telekom die Nettofinanzverbindlichkeiten auf 58 bis 62 Mrd. Euro reduzieren und im Jahr 2002 auf 50 Mrd. Euro senken.
Die Aktie sei heute aus dem seit dem 11. September bestehenden kurzfristigen Aufwärtstrend nach unten ausgebrochen. Der markante Punkt habe in der Nähe des gestrigen Schlusskurses bei 18,20 Euro gelegen. Eine erste Unterstützung bilde die 38-Tagelinie bei aktuell 17,06 Euro. Die Indikatoren würden ein einheitlich negatives Bild zeigen. Der MACD beginne gerade ein Verkaufssignal zu generieren. Der RSI befinde sich im neutralen Bereich abwärts gerichtet und habe noch Luft um in den überverkauften Bereich zu gelangen. Die schneller reagierende Stochastik habe bereits am 26. Oktober ein Verkaufssignal generiert.
Sollte die Aktie nicht wieder in den kurzfristigen Aufwärtstrend zurückkehren, ist unter technischen Gesichtspunkten im Moment nicht zu einem Kauf zu raten, so die Analysten von Fritz Nols Global Equity.
Die Deutsche Telekom AG gebe morgen vorläufige Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale bekannt. Detaillierte Zahlen und Segmentergebnisse würden am 28. November veröffentlicht. Das Datenmaterial werde durch Erstkonsolidierungen im Mobilfunk (Voicestream/Powertel und RadioMobil) sowie bei T-Systems (debis Systemhaus) den Vergleich zum Vorjahr erschweren. Aus diesem Grund würden auch die bisherigen Schätzungen stark voneinander abweichen und es könne im Zuge der Veröffentlichung der Zahlen durchaus zu einer negativen Überraschung kommen.
Die Aktie sei heute aus dem seit dem 11. September bestehenden kurzfristigen Aufwärtstrend nach unten ausgebrochen. Der markante Punkt habe in der Nähe des gestrigen Schlusskurses bei 18,20 Euro gelegen. Eine erste Unterstützung bilde die 38-Tagelinie bei aktuell 17,06 Euro. Die Indikatoren würden ein einheitlich negatives Bild zeigen. Der MACD beginne gerade ein Verkaufssignal zu generieren. Der RSI befinde sich im neutralen Bereich abwärts gerichtet und habe noch Luft um in den überverkauften Bereich zu gelangen. Die schneller reagierende Stochastik habe bereits am 26. Oktober ein Verkaufssignal generiert.
Sollte die Aktie nicht wieder in den kurzfristigen Aufwärtstrend zurückkehren, ist unter technischen Gesichtspunkten im Moment nicht zu einem Kauf zu raten, so die Analysten von Fritz Nols Global Equity.
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