Deutsche Telekom "add"
12.02.04 12:31
HSBC Investmentbank
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie der Deutschen Telekom unverändert mit "add" ein und bestätigen das Kursziel von 17 EUR.
Mit dem Umsatzwachstum der Deutschen Telekom auf konstanter Währungsbasis von acht Prozent liege das Unternehmen in Europa was das organische Wachstum angehe hinter Telenor auf dem zweiten Rang. Aufgrund des hohen Hebels schlage sich dies auf der Ertragsseite nieder. Das vierte Quartal dürfte aufgrund verschiedener Effekte jedoch nicht so stark aussehen, wie die drei Quartale zuvor. So rechne man nun im vierten Quartal trotz der starken Mobilfunkzahlen mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Das EBITDA sollte um fünf Prozent zugelegt haben.
Auch der Vergleich des ersten Quartals mit den Vorquartalen dürfte nicht so gut aussehen. Umsatz und EBITDA sollten um fünf bzw. sechs Prozent zunehmen. Das berichtete Umsatzwachstum sollte sich im weiteren Jahresverlauf 2004 verbessern, da nachteilige Währungseffekte abnehmen. Das EBITDA sollte von der starken Profitabilitätsverbesserung von T-Mobile USA profitieren. Die konsolidierte EBITDA-Marge dürfte jedoch nicht über 33 Prozent steigen, falls das Unternehmen bei den Kostensenkungen im inländischen Festnetzgeschäft keine größeren Fortschritte erziele.
Nach der jüngsten Abstufung des Titels bevorzuge man nun France Telecom, deren Titel derzeit mehr Aufwärtspotenzial zugemessen werde.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der HSBC Investmentbank die Aktie der Deutschen Telekom weiterhin aufzustocken.
Mit dem Umsatzwachstum der Deutschen Telekom auf konstanter Währungsbasis von acht Prozent liege das Unternehmen in Europa was das organische Wachstum angehe hinter Telenor auf dem zweiten Rang. Aufgrund des hohen Hebels schlage sich dies auf der Ertragsseite nieder. Das vierte Quartal dürfte aufgrund verschiedener Effekte jedoch nicht so stark aussehen, wie die drei Quartale zuvor. So rechne man nun im vierten Quartal trotz der starken Mobilfunkzahlen mit einem Umsatzplus von vier Prozent. Das EBITDA sollte um fünf Prozent zugelegt haben.
Nach der jüngsten Abstufung des Titels bevorzuge man nun France Telecom, deren Titel derzeit mehr Aufwärtspotenzial zugemessen werde.
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