Deutsche Börse AG Underperformer
07.11.06 09:54
LRP
Mainz (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Olaf Kayser, bewertet die Aktie der Deutschen Börse AG nach wie vor mit "Underperformer".
Die Deutsche Börse habe in Q3 den Umsatz moderat um 3%, dafür jedoch das operative Ergebnis EBITA deutlich um 42% auf 255 Mio. EUR gesteigert, womit erneut die Markterwartungen übertroffen worden seien. Allerdings habe zum Ergebnisanstieg ein einmaliger Buchgewinn von 24 Mio. EUR aus dem Verkauf von 70% an der Eurex US beigetragen. Die EBITA-Marge, die die Deutsche Börse in Q3 mit 59% angebe, wäre ohne diesen Einmaleffekt auf 53,5% gesunken (Q2/06: 59,3%). Dies entspreche dennoch einem bemerkenswert hohen Niveau, das hauptsächlich dank der um 10% auf 257 Mio. EUR gesunkenen Gesamtkosten erreicht worden sei.
Innerhalb der Segmente rage die Eurex mit einem EBITA von 112 Mio. EUR hervor, das allerdings bereinigt um den Sonderertrag deutlich unter Q2, jedoch 40% über Vorjahr liege. Wesentlich zum Ergebnis hätten darüber hinaus Clearstream (EBITA +37% auf 78 Mio. EUR) und Xetra (EBITA +12% auf 36 Mio. EUR) beigetragen. Die Analysten würden ihre Ergebnisschätzung unverändert lassen.
Die Analysten der LRP belassen ihr Rating für die Aktie der Deutschen Börse AG weiterhin bei "Underperformer". Das Kursziel 12/2007 werde bei 101 EUR gesehen. (07.11.2006/ac/a/d)
Die Deutsche Börse habe in Q3 den Umsatz moderat um 3%, dafür jedoch das operative Ergebnis EBITA deutlich um 42% auf 255 Mio. EUR gesteigert, womit erneut die Markterwartungen übertroffen worden seien. Allerdings habe zum Ergebnisanstieg ein einmaliger Buchgewinn von 24 Mio. EUR aus dem Verkauf von 70% an der Eurex US beigetragen. Die EBITA-Marge, die die Deutsche Börse in Q3 mit 59% angebe, wäre ohne diesen Einmaleffekt auf 53,5% gesunken (Q2/06: 59,3%). Dies entspreche dennoch einem bemerkenswert hohen Niveau, das hauptsächlich dank der um 10% auf 257 Mio. EUR gesunkenen Gesamtkosten erreicht worden sei.
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