Deutsche Bank kaufen
14.02.02 11:18
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die Aktie der Deutschen Bank (WKN 514000) mit "kaufen".
In der neuen Führungsstruktur der Deutschen Bank verkleinere sich der Vorstand von acht auf fünf Mitglieder, unter dem ein sogenanntes Executive Committee angesiedelt sei. Jedoch werde dieses alleine durch den Vorstandsvorsitzenden geführt. Hier würden zukünftig die Entscheidungen im operativen Tagesgeschäft getroffen. Dadurch solle die Flexibilität, Effizienz und Schnelligkeit der Entscheidungsprozesse gesteigert werden. Trotzdem werde auch zukünftig der gesamte Vorstand für die Geschäfte verantwortlich sein.
Positiv werte man, dass das europäisches Retail-Geschäft durch Übernahmen forciert werden solle, dass die Veräußerung der Unternehmensbeteiligungen geplant sei (u.a. 11,9% an DaimlerChrysler, 10% an Linde, 7,5% an Münchner Rück.), dass das Restrukturierungsprogramm bis 2003 zwei Mrd. Euro an Kosten einsparen solle, die starke Position im Investment Banking und Asset Management, die Umstrukturierung der Führungsebene, die Übergabe des Vorstandsvorsitz von Rolf Breuer an Investmentbanker Josef Ackermann sowie das überdurchschnittliche Ertragswachstum bei erwarteter Kapital- und Aktienmarkterholung.
Negativ falle auf die noch unzureichende Profitabilität im Privatkundensegment, höhere Risikovorsorge durch schwache Konjunktur, Argentinien und Enron und, dass die Eigenkapitalrendite mit 11% deutlich unter dem Branchenschnitt von 16% liege.
Es sei davon auszugehen, dass in dem schwachen Jahresabschlusses für das Jahr 2001 zahlreiche Belastungsfaktoren im Hinblick auf den Führungswechsel eingearbeitet worden seien. Den Wechsel an der Konzernspitze und die neuen Führungsstrukturen beurteile man positiv, wenngleich sich ein positiver Aspekt für das Ergebnis der Bank bisher nicht beziffern lasse.
Aufgrund der starken internationalen Positionierung und der Fantasie durch die europäischen Expansionspläne erhöhen die Experten der Berliner Volksbank ihr Anlageurteil für die Deutsche Bank von Outperformer auf "kaufen".
In der neuen Führungsstruktur der Deutschen Bank verkleinere sich der Vorstand von acht auf fünf Mitglieder, unter dem ein sogenanntes Executive Committee angesiedelt sei. Jedoch werde dieses alleine durch den Vorstandsvorsitzenden geführt. Hier würden zukünftig die Entscheidungen im operativen Tagesgeschäft getroffen. Dadurch solle die Flexibilität, Effizienz und Schnelligkeit der Entscheidungsprozesse gesteigert werden. Trotzdem werde auch zukünftig der gesamte Vorstand für die Geschäfte verantwortlich sein.
Negativ falle auf die noch unzureichende Profitabilität im Privatkundensegment, höhere Risikovorsorge durch schwache Konjunktur, Argentinien und Enron und, dass die Eigenkapitalrendite mit 11% deutlich unter dem Branchenschnitt von 16% liege.
Es sei davon auszugehen, dass in dem schwachen Jahresabschlusses für das Jahr 2001 zahlreiche Belastungsfaktoren im Hinblick auf den Führungswechsel eingearbeitet worden seien. Den Wechsel an der Konzernspitze und die neuen Führungsstrukturen beurteile man positiv, wenngleich sich ein positiver Aspekt für das Ergebnis der Bank bisher nicht beziffern lasse.
Aufgrund der starken internationalen Positionierung und der Fantasie durch die europäischen Expansionspläne erhöhen die Experten der Berliner Volksbank ihr Anlageurteil für die Deutsche Bank von Outperformer auf "kaufen".
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