Dendreon halten
26.02.02 12:50
BioTech-World
Die Analysten von "BioTech-World" empfehlen derzeit die Aktien von Dendreon (WKN 615606) zu halten.
Das Unternehmen beschäftige sich mit der Entwicklung und Erforschung von Produkten auf immunologischer Basis. Durch eine therapeutische Vakazine werde auf die zellvermittelte Immunität und somit auf eine körpereigene Abwehr gegen Krebs gesetzt.
Der Firmenname verrate vieles über das Kernprodukt Provgene. Die dentrischen Zellen, eine spezielle Klasse von Immunzellen, würden aus dem Blut des Patienten entnommen und mit einem Antigen behaftet, welches zu 95 Prozent auch auf der Oberfläche von Krebszellen zu finden sei. Nach 40 Stunden seien die zu T-Lymphozyten umgewandelten Zellen so aktiviert, dass sie dem Patienten nun als Wirkstoff injiziert werden könnten.
Provgene werde gegen Prostata-Krebs eingesetzt. Die Studien sollten Ende 2002 abgeschlossen werden. Mit einer Entscheidung der US-Gesundheitsbehörde sei im Jahre 2004 zu rechnen. Das geschätzte Marktvolumen liege bei über 500 Millionen US-Dollar.
Die Gesellschaft habe noch ein Medikament in einer Phase II-Studie sowie drei weitere therapeutische Impfstoffe in einer Phase I-Studie. Zudem sei dem Unternehmen mit der Entdeckung des Gens trp-p8, welches ausschließlich in Krebszellen vorkomme, ein weiterer Durchbruch gelungen.
Das Unternehmen habe jüngst mitgeteilt, dass die Ergebnisse eines Tests des experimentellen Wirkstoffes Provenge gegen Prostatakrebs nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hätten. Es handele sich aber um einen sehr frühen Zeitpunkt der Testreihen, die weiter fortgesetzt würden. Das endgültige Ergebnis solle zur Jahresmitte vorgestellt werden. Provenge sei nicht der einzige Wirkstoff in der Produktpipeline, aber der einzige, der sich in Phase III und damit in den klinischen Tests befinde.
Das Rating der Analysten von "BioTech-World" für Dendreon lautet auf "halten".
Das Unternehmen beschäftige sich mit der Entwicklung und Erforschung von Produkten auf immunologischer Basis. Durch eine therapeutische Vakazine werde auf die zellvermittelte Immunität und somit auf eine körpereigene Abwehr gegen Krebs gesetzt.
Der Firmenname verrate vieles über das Kernprodukt Provgene. Die dentrischen Zellen, eine spezielle Klasse von Immunzellen, würden aus dem Blut des Patienten entnommen und mit einem Antigen behaftet, welches zu 95 Prozent auch auf der Oberfläche von Krebszellen zu finden sei. Nach 40 Stunden seien die zu T-Lymphozyten umgewandelten Zellen so aktiviert, dass sie dem Patienten nun als Wirkstoff injiziert werden könnten.
Die Gesellschaft habe noch ein Medikament in einer Phase II-Studie sowie drei weitere therapeutische Impfstoffe in einer Phase I-Studie. Zudem sei dem Unternehmen mit der Entdeckung des Gens trp-p8, welches ausschließlich in Krebszellen vorkomme, ein weiterer Durchbruch gelungen.
Das Unternehmen habe jüngst mitgeteilt, dass die Ergebnisse eines Tests des experimentellen Wirkstoffes Provenge gegen Prostatakrebs nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hätten. Es handele sich aber um einen sehr frühen Zeitpunkt der Testreihen, die weiter fortgesetzt würden. Das endgültige Ergebnis solle zur Jahresmitte vorgestellt werden. Provenge sei nicht der einzige Wirkstoff in der Produktpipeline, aber der einzige, der sich in Phase III und damit in den klinischen Tests befinde.
Das Rating der Analysten von "BioTech-World" für Dendreon lautet auf "halten".
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