Daimler Käufe zurückstellen
28.12.00 00:00
BfG Bank
Daimler Chrysler (WKN 710000), die US-Tochter des Stuttgarter Konzerns Chrysler, hat einem Zeitungsbericht der „Financial Times Deutschland“ zufolge im Dezember 14,7 % weniger Fahrzeuge als im entsprechenden Vorjahreszeitraum verkauft, so die Analysten der BfG Bank.
Der Wettbewerber General Motors habe gemäß den Angaben Einbußen von 13,3 beziehungsweise 15,6 Prozent hinnehmen müssen. Der Gesamtmarkt sei im gleichen Zeitraum um 7,7 Prozent zurück gegangen. Das Umfeld für die Automobilbranche gestaltet sich insbesondere in den USA durch die deutliche Konjunkturabkühlung schwierig. Auch in Europa und Deutschland sei mit einem lediglich stagnierenden Markt zu rechnen.
Aufgrund der hohen Unsicherheit um Chrysler raten die Analysten der BfG Bank Käufe zunächst zurückzustellen. In der Vergangenheit konnten im Zuge konjunktureller Abschwächungen Luxushersteller wie Porsche dem negativen Trend trotzen.
Der Wettbewerber General Motors habe gemäß den Angaben Einbußen von 13,3 beziehungsweise 15,6 Prozent hinnehmen müssen. Der Gesamtmarkt sei im gleichen Zeitraum um 7,7 Prozent zurück gegangen. Das Umfeld für die Automobilbranche gestaltet sich insbesondere in den USA durch die deutliche Konjunkturabkühlung schwierig. Auch in Europa und Deutschland sei mit einem lediglich stagnierenden Markt zu rechnen.
Aufgrund der hohen Unsicherheit um Chrysler raten die Analysten der BfG Bank Käufe zunächst zurückzustellen. In der Vergangenheit konnten im Zuge konjunktureller Abschwächungen Luxushersteller wie Porsche dem negativen Trend trotzen.
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