DaimlerChrysler kaufen
25.06.02 12:50
Berliner Volksbank
Martin Rottmann, Analyst der Berliner Volksbank, bewertet die DaimlerChrysler-Aktie (WKN 710000) mit "kaufen".
DaimlerChrysler bleibe bei seinem bisher recht vagen Ausblick für das Jahr 2002 und erwarte einen operativen Gewinn von deutlich mehr als 2,7 Mrd. Euro erzielen zu können. Allerdings deuteten insbesondere die positiven Aussagen zu den Teilbereichen mehr und mehr darauf hin, dass dies eine erheblich zu konservative Prognose sein könnte.
Positiv erscheine, dass die Marke Mercedes-Benz weiterhin sehr profitabel sei, dass die Kostensenkungsprogramme mittlerweile ergebniswirksam würden, der sich abzeichnende Turn-around bei Chrysler und dass die Liquidität sich deutlich verbessert habe.
Negativ stehe dagegen: Ein starker Wettbewerbsdruck in den USA, dass die operative Marge bei Mercedes-Benz rückläufig sei, dass man weiterhin Probleme in Nutzfahrzeugbereich (Freightliner) und bei Mitsubishi habe sowie der Rückgang des Marktanteils.
Die schwache Automobilkonjunktur und die Probleme bei den Töchtern Chrysler, Mitsubishi und Freightliner dürften auch im Jahr 2002 das Ergebnis belasten.
Da die Analysten der Berliner Volksbank jedoch von einer weiterhin erfolgreichen Sanierung der Tochtergesellschaften und einer Markterholung im zweiten Halbjahr 2002 ausgehen, empfehlen sie die Daimler-Chrysler-Aktie des weltweit drittgrößten Automobilherstellers zum Kauf.
DaimlerChrysler bleibe bei seinem bisher recht vagen Ausblick für das Jahr 2002 und erwarte einen operativen Gewinn von deutlich mehr als 2,7 Mrd. Euro erzielen zu können. Allerdings deuteten insbesondere die positiven Aussagen zu den Teilbereichen mehr und mehr darauf hin, dass dies eine erheblich zu konservative Prognose sein könnte.
Negativ stehe dagegen: Ein starker Wettbewerbsdruck in den USA, dass die operative Marge bei Mercedes-Benz rückläufig sei, dass man weiterhin Probleme in Nutzfahrzeugbereich (Freightliner) und bei Mitsubishi habe sowie der Rückgang des Marktanteils.
Die schwache Automobilkonjunktur und die Probleme bei den Töchtern Chrysler, Mitsubishi und Freightliner dürften auch im Jahr 2002 das Ergebnis belasten.
Da die Analysten der Berliner Volksbank jedoch von einer weiterhin erfolgreichen Sanierung der Tochtergesellschaften und einer Markterholung im zweiten Halbjahr 2002 ausgehen, empfehlen sie die Daimler-Chrysler-Aktie des weltweit drittgrößten Automobilherstellers zum Kauf.
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