DAX verzeichnete ein Plus von 1,1%
02.05.03 09:59
Hamburgische LB
Am deutschen Aktienmarkt setzte sich die positive Stimmung durch und verhalf dem DAX zu einem Plus von 1,1% auf 2.942 Punkte, berichten die Analysten der Hamburgischen Landesbank.
Besonders Metro, Finanztitel und Touristik-abhängige Aktien hätten Höhenflüge erlebt. Der Handelskonzern Metro sei um 10% nach oben geklettert, weil der Verlust im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert und der Ausblick für das Gesamtjahr mit einem Gewinnplus von 10% bekräftigt worden sei. Allianz (+2,2%) und Münchener Rück (+2,9%) hätten verbesserte Ergebnisse für das erste Quartal in Aussicht gestellt. Commerzbank habe zwei Prozent zugelegt, nachdem Morgan Stanley den Wert wieder in den MSCI Index aufgenommen habe.
Die wieder einsetzende Reiselust habe TUI um 5,6% und die Deutsche Lufthansa um 5% beflügelt: Ein deutliches Minus habe dagegen adidas-Salomon aufgrund von stark rückläufigen Auftragseingängen in den USA (-7,7%) hinnehmen müssen. Auch Infineon habe einen Kursverlust von 5,1% zu verzeichnen, nachdem für 700 Mio. EUR Wandelanleihen ausgegeben worden seien. In Amerika hätten am Donnerstag neue US-Konjunkturzahlen belastet. Der Dow Jones sei mit -0,3% bei 8.454 Zählern aus dem Handel gegangen. Der Einkaufsmanager-Index sowie Zahlen zur Produktivität und zu Bauausgaben seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
Besonders Metro, Finanztitel und Touristik-abhängige Aktien hätten Höhenflüge erlebt. Der Handelskonzern Metro sei um 10% nach oben geklettert, weil der Verlust im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr deutlich verringert und der Ausblick für das Gesamtjahr mit einem Gewinnplus von 10% bekräftigt worden sei. Allianz (+2,2%) und Münchener Rück (+2,9%) hätten verbesserte Ergebnisse für das erste Quartal in Aussicht gestellt. Commerzbank habe zwei Prozent zugelegt, nachdem Morgan Stanley den Wert wieder in den MSCI Index aufgenommen habe.
Die wieder einsetzende Reiselust habe TUI um 5,6% und die Deutsche Lufthansa um 5% beflügelt: Ein deutliches Minus habe dagegen adidas-Salomon aufgrund von stark rückläufigen Auftragseingängen in den USA (-7,7%) hinnehmen müssen. Auch Infineon habe einen Kursverlust von 5,1% zu verzeichnen, nachdem für 700 Mio. EUR Wandelanleihen ausgegeben worden seien. In Amerika hätten am Donnerstag neue US-Konjunkturzahlen belastet. Der Dow Jones sei mit -0,3% bei 8.454 Zählern aus dem Handel gegangen. Der Einkaufsmanager-Index sowie Zahlen zur Produktivität und zu Bauausgaben seien hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
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