DAX startete im Minus
15.01.13 11:39
IG Markets
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der Deutsche Aktienindex (DAX) (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) startet hinter roten Vorzeichen in den Handelstag, so Gregor Kuhn, Analyst von IG Markets.
Dabei würden im frühen Handel unter anderem schwache Vorgaben aus den Vereinigten Staaten als Belastungsfaktor wirken. Abgesehen vom Dow Jones hätten NASDAQ Composite und S&P 500 mit einem Minus geschlossen. Letztere hätten vor allem unter deutlich nachgebenden Apple-Papieren zu leiden gehabt. Zudem habe die Rede von Ben Bernanke nichts wirklich verwertbares zu bieten gehabt. Wer hier neue Signale zu einer weiteren Ausweitung der expansiven Geldpolitik erwartet habe, dürfte enttäuscht worden sein. Der FED-Chef habe sich in seinen Äußerungen äußerst vage gehalten.
Anleger würden sich weiterhin zurückhalten, bis zur Wochenmitte die US-Berichtssaison Zug aufnehme. So würden in der zweiten Wochenhälfte mit Unternehmen wie Goldman Sachs, J.P. Morgan Chase & Co. (ISIN US46625H1005 / WKN 850628), Bank of America, Citigroup und American Express, diverse Flaggschiffe aus dem Finanzsektor die Quartalskarten auf den Tisch legen.
Am heutigen Tag liege der Fokus noch auf den Konjunkturzahlen. Am Nachmittag stünden in den USA neben Erzeugerpreisen, dem Einzelhandelsumsatz und Lagerbeständen, der Empire State Index zur Publikation aus. In Europa dürfte wiederum eine Auktion spanischer Staatsanleihen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der DAX notiere bei derzeit 7.722 Punkten 0,1 Prozent leichter. (15.01.2013/ac/a/m)
Dabei würden im frühen Handel unter anderem schwache Vorgaben aus den Vereinigten Staaten als Belastungsfaktor wirken. Abgesehen vom Dow Jones hätten NASDAQ Composite und S&P 500 mit einem Minus geschlossen. Letztere hätten vor allem unter deutlich nachgebenden Apple-Papieren zu leiden gehabt. Zudem habe die Rede von Ben Bernanke nichts wirklich verwertbares zu bieten gehabt. Wer hier neue Signale zu einer weiteren Ausweitung der expansiven Geldpolitik erwartet habe, dürfte enttäuscht worden sein. Der FED-Chef habe sich in seinen Äußerungen äußerst vage gehalten.
Anleger würden sich weiterhin zurückhalten, bis zur Wochenmitte die US-Berichtssaison Zug aufnehme. So würden in der zweiten Wochenhälfte mit Unternehmen wie Goldman Sachs, J.P. Morgan Chase & Co. (ISIN US46625H1005 / WKN 850628), Bank of America, Citigroup und American Express, diverse Flaggschiffe aus dem Finanzsektor die Quartalskarten auf den Tisch legen.
Am heutigen Tag liege der Fokus noch auf den Konjunkturzahlen. Am Nachmittag stünden in den USA neben Erzeugerpreisen, dem Einzelhandelsumsatz und Lagerbeständen, der Empire State Index zur Publikation aus. In Europa dürfte wiederum eine Auktion spanischer Staatsanleihen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Der DAX notiere bei derzeit 7.722 Punkten 0,1 Prozent leichter. (15.01.2013/ac/a/m)
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