DAX startet kaum verändert - EZB im Fokus
07.02.13 11:12
IG Markets
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Der deutsche Leitindex (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) präsentiert sich im frühen Handel noch richtungslos, so Gregor Kuhn, Marktanalyst von IG Markets.
Vor dem Zinsentscheid der EZB dürften sich die Anleger vorerst zurückhalten. Die Vorgaben aus Übersee würden leicht negativ ausfallen. Nach dem Aufschlagsfestival am japanischen Aktienmarkt verlasse der Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) den Handel mit einem Minus von 0,9 Prozent. Aufgrund der politischen Sorgen um die südliche Euro-Peripherie habe der DAX zur Wochenmitte abermals unter erheblichem Druck gestanden. Auf Wochensicht verbuche das Börsenbarometer nunmehr ein Minus von 3 Prozent.
Am heutigen Tag ziehe vor allem die europäische Zentralbank die Aufmerksamkeit auf sich. Zwar werde nicht mit einem zeitnahen Kurswechsel in punkto expansiver Geldpolitik gerechnet, jedoch würden die Marktteilnehmer auf Signale hoffen, welche Route die Zentralbanker mittel- bis langfristig einzuschlagen gedenken würden. Auf der anderen Seite des Atlantiks stünden wiederum Konjunkturdaten auf der Agenda. Neben US-Zahlen zur Produktivität (ex Agrar) stünden hier unter anderem frische Daten vom Arbeitsmarkt im Fokus. Auf Unternehmensseite stehe weiterhin die Berichtssaison im Blickfeld.
Zur aktuellen Stunde (10:30 Uhr) notiere der DAX bei 7.587 Punkten 0,1 Prozent fester. (07.02.2013/ac/a/m)
Vor dem Zinsentscheid der EZB dürften sich die Anleger vorerst zurückhalten. Die Vorgaben aus Übersee würden leicht negativ ausfallen. Nach dem Aufschlagsfestival am japanischen Aktienmarkt verlasse der Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) den Handel mit einem Minus von 0,9 Prozent. Aufgrund der politischen Sorgen um die südliche Euro-Peripherie habe der DAX zur Wochenmitte abermals unter erheblichem Druck gestanden. Auf Wochensicht verbuche das Börsenbarometer nunmehr ein Minus von 3 Prozent.
Am heutigen Tag ziehe vor allem die europäische Zentralbank die Aufmerksamkeit auf sich. Zwar werde nicht mit einem zeitnahen Kurswechsel in punkto expansiver Geldpolitik gerechnet, jedoch würden die Marktteilnehmer auf Signale hoffen, welche Route die Zentralbanker mittel- bis langfristig einzuschlagen gedenken würden. Auf der anderen Seite des Atlantiks stünden wiederum Konjunkturdaten auf der Agenda. Neben US-Zahlen zur Produktivität (ex Agrar) stünden hier unter anderem frische Daten vom Arbeitsmarkt im Fokus. Auf Unternehmensseite stehe weiterhin die Berichtssaison im Blickfeld.
Zur aktuellen Stunde (10:30 Uhr) notiere der DAX bei 7.587 Punkten 0,1 Prozent fester. (07.02.2013/ac/a/m)
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