Coinbase: 120 Organisationen für CLARITY Act
24.04.26 02:33
Börse Global
Quantencomputer bedrohen noch keine Blockchains. Coinbase warnt dennoch vor künftigen Schwachstellen im Krypto-Sektor. Der US-Konzern fordert dezentrale Netzwerke zur Vorbereitung auf. Parallel dazu drängt das Unternehmen in Washington auf klare Gesetze.
Schwachstellen bei Ethereum und Solana
Laut einem neuen Strategiebericht von Coinbase sind Proof-of-Stake-Netzwerke besonders anfällig für künftige Quantenangriffe. Bei Blockchains wie Ethereum und Solana bleiben die öffentlichen Schlüssel der Validatoren dauerhaft sichtbar. Das birgt enorme Risiken. Allein bei Ethereum stehen gestakte Werte von knapp 95 Milliarden US-Dollar im Feuer.
Die Entwickler arbeiten bereits an Lösungen. Ethereum plant spezielle Notfall-Updates. Solana entwickelt neue Sicherheitsstrukturen. Coinbase sieht derzeit andere Netzwerke im Vorteil. Algorand und Aptos sind laut der Analyse am besten auf den technologischen Wandel vorbereitet.
Druck auf den US-Senat
Abseits der Technik kämpft Coinbase an der politischen Front. Das Unternehmen hat sich mit über 120 Krypto-Organisationen zusammengeschlossen. Die Gruppe fordert vom US-Senat die sofortige Verabschiedung des CLARITY Act. Zu den Unterzeichnern gehören auch Kraken und Ripple.
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Die Allianz will die aktuelle Regulierungspraxis der US-Behörden beenden. Klare Zuständigkeiten sollen den Markt stabilisieren. Ohne einen einheitlichen rechtlichen Rahmen droht Gefahr. Die Folge: Kapital und Innovationen könnten die USA verlassen.
KI gegen Krypto-Betrug
Im operativen Geschäft setzt Coinbase auf künstliche Intelligenz. Ein neues System überwacht ab sofort die Zahlungsströme der Plattform. Die Software erkennt neue Betrugsmuster innerhalb weniger Stunden. Zuvor dauerte dieser Prozess mehrere Tage.
Der Handlungsdruck ist hoch. Zuletzt erreichte der weltweite Krypto-Betrug ein Rekordvolumen von rund 35 Milliarden US-Dollar. Analysten honorieren die technischen Fortschritte. Sie vergeben mehrheitlich Kaufempfehlungen und rufen Kursziele von bis zu 258 US-Dollar aus.
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An der Börse zeigt sich ein gemischtes Bild. Die Coinbase-Aktie notiert aktuell bei rund 173 Euro. Auf Sicht von 30 Tagen steht ein Plus von knapp zehn Prozent auf der Kurstafel. Seit Jahresbeginn verbuchen Anleger allerdings einen Verlust von 14 Prozent.
Die langfristigen Systemrisiken bleiben ein Thema für den Markt. Analysten stufen die Gefahr durch Quantencomputer vorerst als beherrschbar ein. Selbst wenn große Bitcoin-Bestände aus alten Wallets bewegt werden, reicht die aktuelle Marktliquidität aus. Die Börse kann diese Volumina bei künftigen Netzwerk-Migrationen problemlos absorbieren.
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