CineMedia unterbewertet
21.08.00 00:00
BörsenAgent
Nach Meinung der Analysten von BörsenAgent sind derzeit die Aktien der CineMedia (WKN 543300) unterbewertet.
Der Filmdienstleister habe sich seit dem Börsengang vom Zulieferer für die Filmindustrie zu einem Full-Service Unternehmen entwickelt und damit die zum Börsenstart angekündigte Neuausrichtung verwirklicht. Der Ursprung des Unternehmens habe in der Produktion und dem Studiobetrieb gelegen. Mittlerweile habe man eindrucksvoll den Einstieg in die Bereiche Internet und Lizenzhandel geschafft. Durch diese Expansion der Geschäftsfelder und dem gleichzeitigen Ausbau der ursprünglichen Kernkompetenz sei es CineMedia ermöglicht worden, die Prognosen, die beim Börsengang vorgelegt worden seien, zu übertreffen. Im Juni habe man einen weiteren Schritt zur Expansion getätigt. Zum einen seien 26% an der Berliner Watch! Entertainment AG erworben worden.
Das neue Medienunternehmen konzentriere sich in 2000, dem ersten Geschäftsjahr, voll auf die Projektentwicklung. Bereits im Jahr 2002 werde ein Umsatz von mehr als 50 Millionen DM bei einem Ergebnis vor Steuern von mehr als 10% erwartet. 2003 werde von einer Verdopplung des Umsatzes bei weiter profitablem Wachstum ausgegangen. Fokus des Unternehmens sei insbesondere die Produktion von Soaps. Nach den Worten des Vorstands Prof. Wolfgang Graß sei diese Kooperation ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung der CineMedia AG.
Zum anderen starte CineMedia eine zusätzliche Plattform für die Internet-Verwertung von neuen Unterhaltungsformaten wie interaktive Kurzfilme und spezielle Kinderprogramme. Darüber hinaus könnten über die neue Internet-Tochter auch die Kino- und TV-Produktionen, an denen CineMedia die Rechte im deutschsprachigen Raum besitze, ausgewertet werden. Des weiteren habe das Unternehmen 26% an der Gahrens+Battermann Gruppe gekauft. Die Gesellschaft sei auf das Design und technische Ausstattung von Großveranstaltungen sowie Systemintegration in der Video-, Postproduktion und Kommunikationstechnik spezialisiert.
Nachdem die CineMedia Film AG in rund 5 Monaten in der Spitze 60,5% verloren habe, scheine sich das Papier nun zu stabilisieren. Der kurzfristige Abwärtstrend sei zur Seite hin verlassen worden. In den letzten Wochen habe sich das Papier zwischen 26 Euro und 29 Euro bewegt. Sollte die Widerstandslinie bei 29 Euro nachhaltig überschritten werden, werde ein Kaufsignal geliefert, was die Aktie wieder in freundlichere Kursregionen treiben könnte. Auch die Indikatoren würden sich zurzeit recht positiv entwickeln und MACD und Momentum würden kurz vor Überschreiten der o-Linie und somit vor dem Eintreten in den positiven Wertebereich stehen. Die erwartete Aufwärtsbewegung könnte aber in den kommenden Wochen einen kleinen Dämpfer erhalten, da sich das Papier bereits in der Nähe des überkauften Marktbereichs befinde. Aber eine Korrektur nach einem Ausbruch könnte dann erneut für einen Kauf genutzt werden.
Mit diesen Beteiligungen habe man die Grundlage für weitere Umsatzausweitung in der Zukunft gelegt. Diese seien aber nach Meinung von BörsenAgent noch nicht ausreichend in der aktuellen Kursentwicklung berücksichtigt. BörsenAgent empfehle daher die Aktie zum Kauf.
Der Filmdienstleister habe sich seit dem Börsengang vom Zulieferer für die Filmindustrie zu einem Full-Service Unternehmen entwickelt und damit die zum Börsenstart angekündigte Neuausrichtung verwirklicht. Der Ursprung des Unternehmens habe in der Produktion und dem Studiobetrieb gelegen. Mittlerweile habe man eindrucksvoll den Einstieg in die Bereiche Internet und Lizenzhandel geschafft. Durch diese Expansion der Geschäftsfelder und dem gleichzeitigen Ausbau der ursprünglichen Kernkompetenz sei es CineMedia ermöglicht worden, die Prognosen, die beim Börsengang vorgelegt worden seien, zu übertreffen. Im Juni habe man einen weiteren Schritt zur Expansion getätigt. Zum einen seien 26% an der Berliner Watch! Entertainment AG erworben worden.
Zum anderen starte CineMedia eine zusätzliche Plattform für die Internet-Verwertung von neuen Unterhaltungsformaten wie interaktive Kurzfilme und spezielle Kinderprogramme. Darüber hinaus könnten über die neue Internet-Tochter auch die Kino- und TV-Produktionen, an denen CineMedia die Rechte im deutschsprachigen Raum besitze, ausgewertet werden. Des weiteren habe das Unternehmen 26% an der Gahrens+Battermann Gruppe gekauft. Die Gesellschaft sei auf das Design und technische Ausstattung von Großveranstaltungen sowie Systemintegration in der Video-, Postproduktion und Kommunikationstechnik spezialisiert.
Nachdem die CineMedia Film AG in rund 5 Monaten in der Spitze 60,5% verloren habe, scheine sich das Papier nun zu stabilisieren. Der kurzfristige Abwärtstrend sei zur Seite hin verlassen worden. In den letzten Wochen habe sich das Papier zwischen 26 Euro und 29 Euro bewegt. Sollte die Widerstandslinie bei 29 Euro nachhaltig überschritten werden, werde ein Kaufsignal geliefert, was die Aktie wieder in freundlichere Kursregionen treiben könnte. Auch die Indikatoren würden sich zurzeit recht positiv entwickeln und MACD und Momentum würden kurz vor Überschreiten der o-Linie und somit vor dem Eintreten in den positiven Wertebereich stehen. Die erwartete Aufwärtsbewegung könnte aber in den kommenden Wochen einen kleinen Dämpfer erhalten, da sich das Papier bereits in der Nähe des überkauften Marktbereichs befinde. Aber eine Korrektur nach einem Ausbruch könnte dann erneut für einen Kauf genutzt werden.
Mit diesen Beteiligungen habe man die Grundlage für weitere Umsatzausweitung in der Zukunft gelegt. Diese seien aber nach Meinung von BörsenAgent noch nicht ausreichend in der aktuellen Kursentwicklung berücksichtigt. BörsenAgent empfehle daher die Aktie zum Kauf.
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