CineMedia kaufen
21.02.00 00:00
Robert Fleming & Co.
Die Analysten von Robert Fleming & Co sehen nach konservativer Schätzung den fairen Wert der Aktie der CineMedia Film AG (WKN 543300) bei 64 EUR und empfehlen das Papier zum Kauf.
Mit dem im Januar erfolgten Eintritt in den Handel mit Filmrechten durch den Erwerb der Rechte an 16 Top-Hollywood-Filmen sei es Zeit, die Aktie der CineMedia neu einzustufen, heißt es. Die Aktie sei im Vergleich zu anderen Unternehmen am Neuen Markt im Bereich der Produktion und des Rechtehandels „ungerechtfertigt niedrig“ bewertet.
Flemings korrigiert die Prognosen für 2000 und 2001 im Vergleich zu einer früheren Analyse nach oben. So wurde die Schätzung für das Ergebnis pro Aktie in 2000 auf 1,69 (zuvor 1,61) EUR angehoben und im Jahr 2001 auf 2,80 (2,30) EUR.
Als Quellen des starken Wachstums werden von Flemings die Bereiche Film-Produktion und Handel mit Filmrechten genannt. Im laufenden Jahr sollten bereits etwa 30 Prozent des Profits aus den Bereichen Produktion und Rechtehandel kommen. In der Bewertung mit 64 EUR sei ein Abschlag im Vergleich zu anderen Medienwerten am Neuen Markt einkalkuliert, da aufgrund des gerade erst erfolgten Einstiegs in dieses Geschäftsfeld noch keine Erfahrungswerte über das Volumen der Absatzkanäle vorliegen würden.
Die Analysten würden der Company in der Strategie „Der ganze Film“ Recht geben, so Holger Heims, Finanzvorstand der CineMedia Film AG. Von der Postproduktion über Produktion, Rechte- und Lizenzhandel sowie Design und Vermarktung von Internetinhalten sei die Gesellschaft nach seinen Worten ausgezeichnet positioniert, an den jetzigen und künftigen Wachstumsmärkten überproportional zu partizipieren. Dabei komme dem Konzern seine europäische markführende Position in der Postproduktion, das starke Standbein in der Produktion mit der TaunusFilm Produktions GmbH sowie das Know-how in neuen Technologien wie dem Internet zugute.
Mit dem im Januar erfolgten Eintritt in den Handel mit Filmrechten durch den Erwerb der Rechte an 16 Top-Hollywood-Filmen sei es Zeit, die Aktie der CineMedia neu einzustufen, heißt es. Die Aktie sei im Vergleich zu anderen Unternehmen am Neuen Markt im Bereich der Produktion und des Rechtehandels „ungerechtfertigt niedrig“ bewertet.
Als Quellen des starken Wachstums werden von Flemings die Bereiche Film-Produktion und Handel mit Filmrechten genannt. Im laufenden Jahr sollten bereits etwa 30 Prozent des Profits aus den Bereichen Produktion und Rechtehandel kommen. In der Bewertung mit 64 EUR sei ein Abschlag im Vergleich zu anderen Medienwerten am Neuen Markt einkalkuliert, da aufgrund des gerade erst erfolgten Einstiegs in dieses Geschäftsfeld noch keine Erfahrungswerte über das Volumen der Absatzkanäle vorliegen würden.
Die Analysten würden der Company in der Strategie „Der ganze Film“ Recht geben, so Holger Heims, Finanzvorstand der CineMedia Film AG. Von der Postproduktion über Produktion, Rechte- und Lizenzhandel sowie Design und Vermarktung von Internetinhalten sei die Gesellschaft nach seinen Worten ausgezeichnet positioniert, an den jetzigen und künftigen Wachstumsmärkten überproportional zu partizipieren. Dabei komme dem Konzern seine europäische markführende Position in der Postproduktion, das starke Standbein in der Produktion mit der TaunusFilm Produktions GmbH sowie das Know-how in neuen Technologien wie dem Internet zugute.
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