CargoLifter eine Luftnummer
09.08.02 15:52
Prior Börse
Für Egbert Prior, Chefredakteur beim Anlegerbrief "Prior Börse", ist die im MDAX notierte CargoLifter AG (WKN 540261) eine Luftnummer.
Vor einigen Monaten seien Spekulationen über eine angeblich Bundesbürgschaft für die zahlungsunfähige CargoLifter durch die Gazetten gegeistert. Nach der offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahren am letzten Donnerstag habe sich nun das "Handelsblatt" erneut der abenteuerlichen Posse angenommen. Alleine die Aussicht auf mögliche Unterstützung aus Berlin habe genügt, um die Papiere des maroden Zeppelinbauers wieder über die magische Grenze von einem Euro zu hieven. Bei der "Prior Börse" rechne man jedoch weiterhin mit einem Totalverlust.
Zwar sei Bundeskanzler Gerhard Schröder um medienwirksame Rettungsaktionen nie verlegen. Doch stünden anders als bei der spektakulären Holzmann-Pleite in Brandenburg "nur" 230 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Zudem sehe das Konzept des Insolvenzverwalters neben den öffentlichen Mitteln weitere 30 Millionen Euro an frischem Geld vor, die sich CargoLifter am Kapitalmarkt besorgen solle. Ein aussichtslosen Unternehmen, wenn man bedenke, dass die im mai 2000 zu 15 Euro ausgegebenen Aktien seitdem um 93 Prozent eingebrochen seien.
Für Egbert Prior von der "Prior Börse" ist die CargoLifter AG eine Luftnummer.
Vor einigen Monaten seien Spekulationen über eine angeblich Bundesbürgschaft für die zahlungsunfähige CargoLifter durch die Gazetten gegeistert. Nach der offiziellen Eröffnung des Insolvenzverfahren am letzten Donnerstag habe sich nun das "Handelsblatt" erneut der abenteuerlichen Posse angenommen. Alleine die Aussicht auf mögliche Unterstützung aus Berlin habe genügt, um die Papiere des maroden Zeppelinbauers wieder über die magische Grenze von einem Euro zu hieven. Bei der "Prior Börse" rechne man jedoch weiterhin mit einem Totalverlust.
Zwar sei Bundeskanzler Gerhard Schröder um medienwirksame Rettungsaktionen nie verlegen. Doch stünden anders als bei der spektakulären Holzmann-Pleite in Brandenburg "nur" 230 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Zudem sehe das Konzept des Insolvenzverwalters neben den öffentlichen Mitteln weitere 30 Millionen Euro an frischem Geld vor, die sich CargoLifter am Kapitalmarkt besorgen solle. Ein aussichtslosen Unternehmen, wenn man bedenke, dass die im mai 2000 zu 15 Euro ausgegebenen Aktien seitdem um 93 Prozent eingebrochen seien.
Für Egbert Prior von der "Prior Börse" ist die CargoLifter AG eine Luftnummer.
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