Brokat interessant
01.09.00 00:00
BörsenAgent
Die Analysten von BörsenAgent empfehlen dem Anleger weiterhin die Aktien von Brokat (WKN 522190).
Das Unternehmen sei Marktführer bei E-Finance-Lösungen für Banken. Mit dem Produkt Twister verfüge man über eine Plattform, die es schaffe, die für die Betreuung eines Kunden wichtigen Daten zur Verfügung zu stellen. Mehr als 2,5 Millionen Bankkunden würden bereits heute in Europa durch dieses Produkt betreut. Die Plattform komme hier jedoch nicht nur im Internet zum Einsatz, sondern könne auch über das Handy oder ein Call Center angesteuert werden.
Wie kein anderes Unternehmen am Neuen Markt habe es Brokat bereits frühzeitig verstanden auch den amerikanischen Markt zu erobern. Hier habe man durch die Übernahme der beiden US-amerikanischen Firmen Blaze und Gemstone seine Ausgangsposition weiter verbessert. Durch diese beiden Akquisitionen seien wichtige hochspezialisierte Entwickler zu Brokat gestoßen. Neue Phantasie komme durch die Kooperation mit der amerikanischen Nortel Networks in den Kurs der Aktie. Gemeinsam solle eine Software entwickelt werden, die es ermögliche, sprachbasierte Dienste auf Basis der Twister-Plattform zur Verfügung stellen zu können.
Im ersten Halbjahr 2000 habe die Brokat AG ihren Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 91% von 42,81 Millionen DM auf 81,73 Millionen DM steigern können. Dabei sei der Auslandsanteil mit 59% mehr als verdoppelt worden. Dies zeige deutlich die internationale Ausrichtung des Softwareherstellers. Im strategisch wichtigen Geschäft mit Software-Lizenzen habe Brokat den Umsatz in diesem Bereich im Halbjahresvergleich um 147% auf 38,5 Millionen DM gesteigert.
Die Bruttogewinnspanne sei im ersten Halbjahr 2000 um 8,7 Prozentpunkte auf 59,8% gestiegen. Das operative Ergebnis EBITDASO (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung) belaufe sich im ersten Halbjahr 2000 auf -19,98 Millionen DM gegenüber -9,33 Millionen DM im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dieses doch sehr hohe Minus habe in den Erwartungen des Unternehmens gelegen und sei insbesondere durch den erfolgreichen Ausbau des internationalen Geschäfts, des Mitarbeiterstammes sowie die stark forcierten Vertriebs- und Marketingaktivitäten gekennzeichnet worden.
BörsenAgent erwarte, dass Brokat im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von circa 90 Millionen Euro erwirtschaften könne. Das EBIT werde dabei aber weiter im negativen Bereich liegen. Mit dem Breakeven sei auf kurze Sicht noch nicht zu rechen. Die Gefahr einer Liquiditätskrise sei durch die hohe "Kriegskasse“ jedoch nicht gegeben.
Das Unternehmen sei Marktführer bei E-Finance-Lösungen für Banken. Mit dem Produkt Twister verfüge man über eine Plattform, die es schaffe, die für die Betreuung eines Kunden wichtigen Daten zur Verfügung zu stellen. Mehr als 2,5 Millionen Bankkunden würden bereits heute in Europa durch dieses Produkt betreut. Die Plattform komme hier jedoch nicht nur im Internet zum Einsatz, sondern könne auch über das Handy oder ein Call Center angesteuert werden.
Im ersten Halbjahr 2000 habe die Brokat AG ihren Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 91% von 42,81 Millionen DM auf 81,73 Millionen DM steigern können. Dabei sei der Auslandsanteil mit 59% mehr als verdoppelt worden. Dies zeige deutlich die internationale Ausrichtung des Softwareherstellers. Im strategisch wichtigen Geschäft mit Software-Lizenzen habe Brokat den Umsatz in diesem Bereich im Halbjahresvergleich um 147% auf 38,5 Millionen DM gesteigert.
Die Bruttogewinnspanne sei im ersten Halbjahr 2000 um 8,7 Prozentpunkte auf 59,8% gestiegen. Das operative Ergebnis EBITDASO (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung) belaufe sich im ersten Halbjahr 2000 auf -19,98 Millionen DM gegenüber -9,33 Millionen DM im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dieses doch sehr hohe Minus habe in den Erwartungen des Unternehmens gelegen und sei insbesondere durch den erfolgreichen Ausbau des internationalen Geschäfts, des Mitarbeiterstammes sowie die stark forcierten Vertriebs- und Marketingaktivitäten gekennzeichnet worden.
BörsenAgent erwarte, dass Brokat im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von circa 90 Millionen Euro erwirtschaften könne. Das EBIT werde dabei aber weiter im negativen Bereich liegen. Mit dem Breakeven sei auf kurze Sicht noch nicht zu rechen. Die Gefahr einer Liquiditätskrise sei durch die hohe "Kriegskasse“ jedoch nicht gegeben.
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