Brokat Kursziel 30 Euro
03.11.00 00:00
KERN Neuer Markt
Die Analysten vom KERN Neuer Markt sehen bei den Aktien der Brokat AG (WKN 522190) ein Kursziel von 30 Euro. Das Kursziel sei damit von ursprünglich 50 nochmals nach unten korrigiert worden.
Die Brokat AG, führender Anbieter von Software für E-Business-Lösungen, steigere ihren Umsatz im dritten Quartal 2000 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 143 Prozent von 23,4 Mio. DM auf 56,9 Mio. DM. Auch in diesem Quartal sei der Auslandsanteil am Gesamtumsatz, und zwar von 43 Prozent auf 55 Prozent gestiegen. Dabei handele es sich vorwiegend um organisches Wachstum. Erstmalig könne Brokat mit Projekten aus dem Bereich Mobile Business 18 Prozent des Gesamtumsatzes generieren. Brokat verzeichne ein operatives Ergebnis EBITDASO (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung) von -19,7 Millionen Mark gegenüber -9,1 Mio. DM im dritten Quartal 1999.
Dieses Ergebnis beruhe auf verstärkten Investitionen im Zukunftsmarkt Mobile Business und auf den Integrationskosten, die durch die Akquisitionen entstanden seien. Der Eintritt in den M-Business-Markt sei mit einer erheblichen Anschubfinanzierung für Marketing und Vertrieb verbunden. Insgesamt erziele Brokat im Berichtszeitraum ein Nettoergebnis von -56,5 Mio. DM. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres habe dieser Wert bei -24,5 Mio. DM gelegen. Dieses Ergebnis spiegele Aufwendungen aus dem Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm in Höhe von -11,4 Mio. DM sowie Goodwill-Abschreibungen in Höhe von -16,7 Mio. DM wider. Beide Positionen müssten zwar nach den Richtlinien von US-GAAP bilanziert werden, seien aber nicht liquiditätswirksam.
Brokat besitze eine ausgezeichnete Marktstellung auf einem für die stark wachsenden E-Commerce-Aktivitäten notwendigen Gebiet. Auch für den sich abzeichnenden Boom beim bisher erst in den Anfängen steckenden M-Commerce befinde sich das Unternehmen in einer sehr guten Ausgangsposition. Um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten, seien jedoch hohe Investitionen oder Akquisitionen erforderlich. Da zudem erhebliche Aufwendungen für Marketing und Mitarbeiterbeteiligung entstehen würden, sei auf lange Sicht kein Gewinn zu erwarten.
Die Brokat AG, führender Anbieter von Software für E-Business-Lösungen, steigere ihren Umsatz im dritten Quartal 2000 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 143 Prozent von 23,4 Mio. DM auf 56,9 Mio. DM. Auch in diesem Quartal sei der Auslandsanteil am Gesamtumsatz, und zwar von 43 Prozent auf 55 Prozent gestiegen. Dabei handele es sich vorwiegend um organisches Wachstum. Erstmalig könne Brokat mit Projekten aus dem Bereich Mobile Business 18 Prozent des Gesamtumsatzes generieren. Brokat verzeichne ein operatives Ergebnis EBITDASO (Ergebnis vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Mitarbeiterbeteiligung) von -19,7 Millionen Mark gegenüber -9,1 Mio. DM im dritten Quartal 1999.
Dieses Ergebnis beruhe auf verstärkten Investitionen im Zukunftsmarkt Mobile Business und auf den Integrationskosten, die durch die Akquisitionen entstanden seien. Der Eintritt in den M-Business-Markt sei mit einer erheblichen Anschubfinanzierung für Marketing und Vertrieb verbunden. Insgesamt erziele Brokat im Berichtszeitraum ein Nettoergebnis von -56,5 Mio. DM. Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres habe dieser Wert bei -24,5 Mio. DM gelegen. Dieses Ergebnis spiegele Aufwendungen aus dem Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm in Höhe von -11,4 Mio. DM sowie Goodwill-Abschreibungen in Höhe von -16,7 Mio. DM wider. Beide Positionen müssten zwar nach den Richtlinien von US-GAAP bilanziert werden, seien aber nicht liquiditätswirksam.
Brokat besitze eine ausgezeichnete Marktstellung auf einem für die stark wachsenden E-Commerce-Aktivitäten notwendigen Gebiet. Auch für den sich abzeichnenden Boom beim bisher erst in den Anfängen steckenden M-Commerce befinde sich das Unternehmen in einer sehr guten Ausgangsposition. Um mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten, seien jedoch hohe Investitionen oder Akquisitionen erforderlich. Da zudem erhebliche Aufwendungen für Marketing und Mitarbeiterbeteiligung entstehen würden, sei auf lange Sicht kein Gewinn zu erwarten.
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