BioCryst Pharmaceuticals Inc
WKN: 896047 / ISIN: US09058V1035BioCryst Pharmaceuticals spekulativ
13.02.07 08:41
Biotech-Report
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Biotech-Report" empfehlen Anlegern sich auf dem aktuellen Niveau eine spekulative Position der Aktie von BioCryst Pharmaceuticals ins Depot zu legen.
Die US-amerikanische Biotechgesellschaft BioCryst arbeite mit Peravimir an einem potenziellen Grippemittel, das dem bislang einzigen Mittel Tamiflu, das wirksam gegen die Symptome der Vogelgrippe beim Menschen eingesetzt werde, Konkurrenz machen solle. Der experimentelle Wirkstoff habe in den bisherigen Studien der Phase I angedeutet, dass er die Grippesymptome eventuell sogar besser bekämpfen könne als Tamiflu. Ferner sei eine Wirksamkeit gegen das H5N1-Virus in den Tests nachgewiesen worden. Kürzlich seien erste Tests der Phase II aufgenommen worden. Dabei sei interessant, dass sich in Zukunft auch das U.S. Department of Health an Human Services mit wohl 102,6 Mio. USD an der Entwicklung von Peravimir beteiligen wolle.
BioCryst habe aber noch mehr zu bieten. Man verfüge über eine hochinteressante Produktpipeline. Zum Beispiel habe zuletzt der Medikamentenkandidat Fodosine zur Behandlung von kutanen T-Zellen-Lymphomen von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA den Orphan Drug Status erhalten. Neben einem beschleunigten Zulassungsverfahren sichere dies BioCryst die exklusiven Vermarktungsrechte für zehn Jahre.
Nach Meinung der Experten von "Biotech-Report" sollten sich Anleger auf dem aktuellen Niveau eine spekulative Position der BioCryst Pharmaceuticals-Aktie ins Depot legen. (Ausgabe 02) (13.02.2007/ac/a/a)
Die US-amerikanische Biotechgesellschaft BioCryst arbeite mit Peravimir an einem potenziellen Grippemittel, das dem bislang einzigen Mittel Tamiflu, das wirksam gegen die Symptome der Vogelgrippe beim Menschen eingesetzt werde, Konkurrenz machen solle. Der experimentelle Wirkstoff habe in den bisherigen Studien der Phase I angedeutet, dass er die Grippesymptome eventuell sogar besser bekämpfen könne als Tamiflu. Ferner sei eine Wirksamkeit gegen das H5N1-Virus in den Tests nachgewiesen worden. Kürzlich seien erste Tests der Phase II aufgenommen worden. Dabei sei interessant, dass sich in Zukunft auch das U.S. Department of Health an Human Services mit wohl 102,6 Mio. USD an der Entwicklung von Peravimir beteiligen wolle.
BioCryst habe aber noch mehr zu bieten. Man verfüge über eine hochinteressante Produktpipeline. Zum Beispiel habe zuletzt der Medikamentenkandidat Fodosine zur Behandlung von kutanen T-Zellen-Lymphomen von der europäischen Zulassungsbehörde EMEA den Orphan Drug Status erhalten. Neben einem beschleunigten Zulassungsverfahren sichere dies BioCryst die exklusiven Vermarktungsrechte für zehn Jahre.
Nach Meinung der Experten von "Biotech-Report" sollten sich Anleger auf dem aktuellen Niveau eine spekulative Position der BioCryst Pharmaceuticals-Aktie ins Depot legen. (Ausgabe 02) (13.02.2007/ac/a/a)
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