BMW weiterhin Underperformer
06.01.00 00:00
BNP
Die Analysten der Banque Nationale de Paris stufen die Aktie des Automobilkonzerns BMW (WKN 519000) nach wie vor als „Underperformer“ ein.
Aufgrund fortgesetzter Restrukturierungsmaßnahmen im letzten Quartal 1999 würde das Ergebnis der britischen Tochter Rover die Erwartungen nicht erfüllen können. Für das ablaufende Geschäftsjahr rechnen die Experten beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen mit einem Anstieg der Verluste von 780 Mio. Euro auf 820 Mio. Euro. Die Gewinnzone zu erreichen sei schwieriger als erwartet, obwohl Rover im Geschäftsjahr 2000 einen Anstieg der Verkaufszahlen von 10 Prozent erwarte. Zudem würden Unternehmensumstrukturierungen und die verzögerte Modelleinführung die Ergebnisentwicklung beeinträchtigen. Noch könne der Gesamtkonzern vom starken US-$ und britischen Pfund profitieren.
Für die Jahre 1999 bis 2001 rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie von 0,80; 1,20 und 1,55 Euro.
In Anbetracht der schwachen Ergebnisentwicklung bei der Tochtergesellschaft könne dem Anleger ein Engagement in den DAX-Titel nicht empfohlen werden.
Aufgrund fortgesetzter Restrukturierungsmaßnahmen im letzten Quartal 1999 würde das Ergebnis der britischen Tochter Rover die Erwartungen nicht erfüllen können. Für das ablaufende Geschäftsjahr rechnen die Experten beim Ergebnis vor Steuern und Zinsen mit einem Anstieg der Verluste von 780 Mio. Euro auf 820 Mio. Euro. Die Gewinnzone zu erreichen sei schwieriger als erwartet, obwohl Rover im Geschäftsjahr 2000 einen Anstieg der Verkaufszahlen von 10 Prozent erwarte. Zudem würden Unternehmensumstrukturierungen und die verzögerte Modelleinführung die Ergebnisentwicklung beeinträchtigen. Noch könne der Gesamtkonzern vom starken US-$ und britischen Pfund profitieren.
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