BMW kaufen
26.09.05 09:21
Stockstreet.de
Die Experten von "Stockstreet.de" empfehlen die Aktie von BMW zu kaufen.
Der Autobauer BMW wolle ein weiteres Absatzplus von neun Prozent erreichen und wiederum ein Rekordjahr schreiben, allerdings sei der Nettogewinn im 2 Quartal aufgrund von steigenden Rohstoff-Kosten und erhöhtem Wettbewerbsdruck auf 663 Millionen EUR gefallen, der Umsatz habe auf 12,2 Milliarden EUR gesteigert werden können. Auf das gesamte Jahr 2004 gesehen, seien insgesamt 1,2 Mio. Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an die Kunden ausgeliefert worden, im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einem Absatzplus von 9,4%.
Absatzstärkster Markt der BMW Group seien im Jahr 2004 mit 296.000 (7% Umsatzsteigerung) verkauften Fahrzeugen die USA geblieben, kein europäischer Premium-Automobilhersteller habe 2004 in den USA mehr Fahrzeuge abgesetzt als die BMW Group. Betrachte man den relativ hohen prozentualen Umsatzanteil der USA, so verwundere nicht, weshalb man vom USD/EUR-Wechselkurs so abhängig sei. In Deutschland hätten 2004 zwar "nur" 280.000 Fahrzeuge abgesetzt werden können, jedoch habe man den Absatz in einem im Vergleich zum Vorjahr um fast 11% steigern können.
Insgesamt verkaufe sich das wichtigste und absatzstärkste Produkt des Konzerns - der 3-er - hervorragend. Die Verkaufszahlen der neueingeführten 1-er Reihe und des Mini würden zeigen, dass BMW mit hochpreisigen Produkten in der Lage sei in der hart umkämpften Kompaktklasse erfolgreich Autos zu verkaufen. Die Situation in der Premium-Klasse sehe freilich nicht ganz so rosig aus. Es sei davon auszugehen, dass die neue S-Klasse von Mercedes der facegelifteten 7-er Reihe Marktanteile abnehmen werde.
Auch im Segment der oberen Mittelklasse herrsche ein harter Verdrängungswettbewerb, Audi offeriere den neuen Audi A6 zu Kampfpreisen und nehme den beiden Hauptkonkurrenten, BMW 5-er Reihe sowie Mercedes E-Klasse, Marktanteile ab. Es werde langsam Zeit für BMW den neuen X5 zu präsentieren (selbst wenn die Verkaufszahlen für ein 6 Jahre altes Modell immer noch recht ordentlich seien), auch in dieser Klasse erscheine ein neuer Widersacher in Form des neuen Audi Q7.
Das Aktienrückkaufprogramm des Konzerns und die Aussicht auf weitere Dividendenerhöhungen sollten der Wertentwicklung der Aktie weiteren Auftrieb geben, das KGV 2006 von 11 sei für BMW als Premiumhersteller historisch niedrig. Vergleiche man die Kursperformance von BMW mit anderen Autowerten, so habe der Wert Nachholpotenzial.
Die Experten von "Stockstreet.de" empfehlen die Aktie von BMW zu kaufen.
Der Autobauer BMW wolle ein weiteres Absatzplus von neun Prozent erreichen und wiederum ein Rekordjahr schreiben, allerdings sei der Nettogewinn im 2 Quartal aufgrund von steigenden Rohstoff-Kosten und erhöhtem Wettbewerbsdruck auf 663 Millionen EUR gefallen, der Umsatz habe auf 12,2 Milliarden EUR gesteigert werden können. Auf das gesamte Jahr 2004 gesehen, seien insgesamt 1,2 Mio. Fahrzeuge der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce an die Kunden ausgeliefert worden, im Vergleich zum Vorjahr entspreche dies einem Absatzplus von 9,4%.
Absatzstärkster Markt der BMW Group seien im Jahr 2004 mit 296.000 (7% Umsatzsteigerung) verkauften Fahrzeugen die USA geblieben, kein europäischer Premium-Automobilhersteller habe 2004 in den USA mehr Fahrzeuge abgesetzt als die BMW Group. Betrachte man den relativ hohen prozentualen Umsatzanteil der USA, so verwundere nicht, weshalb man vom USD/EUR-Wechselkurs so abhängig sei. In Deutschland hätten 2004 zwar "nur" 280.000 Fahrzeuge abgesetzt werden können, jedoch habe man den Absatz in einem im Vergleich zum Vorjahr um fast 11% steigern können.
Auch im Segment der oberen Mittelklasse herrsche ein harter Verdrängungswettbewerb, Audi offeriere den neuen Audi A6 zu Kampfpreisen und nehme den beiden Hauptkonkurrenten, BMW 5-er Reihe sowie Mercedes E-Klasse, Marktanteile ab. Es werde langsam Zeit für BMW den neuen X5 zu präsentieren (selbst wenn die Verkaufszahlen für ein 6 Jahre altes Modell immer noch recht ordentlich seien), auch in dieser Klasse erscheine ein neuer Widersacher in Form des neuen Audi Q7.
Das Aktienrückkaufprogramm des Konzerns und die Aussicht auf weitere Dividendenerhöhungen sollten der Wertentwicklung der Aktie weiteren Auftrieb geben, das KGV 2006 von 11 sei für BMW als Premiumhersteller historisch niedrig. Vergleiche man die Kursperformance von BMW mit anderen Autowerten, so habe der Wert Nachholpotenzial.
Die Experten von "Stockstreet.de" empfehlen die Aktie von BMW zu kaufen.
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