BASF kaufen
15.08.02 16:06
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die BASF-Aktie (WKN 515100) mit "kaufen".
Im Gegensatz zu anderen Konkurrenten habe BASF im zweiten Quartal 2002 das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen deutlich um fast 10 Prozent auf 822 Mio. Euro steigern können. Im Gesamtjahr 2002 solle bei einem Umsatz auf Vorjahresniveau ein höheres Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen erzielt werden. Bereits eingeleitete Restrukturierungsmaßnahmen zeigten in den Ergebnissen ihre Wirkung; im Jahr 2003 sollen weitere Kosteneinsparungen von einer Milliarde Euro angestrebt werden.
Dank der guten Auftragslage zeichneten sich für das dritte Quartal bessere Unternehmensdaten ab als im selben Quartal des Vorjahres. Unsicherheitsfaktor Nummer eins sei allerdings die unklare weltpolitische Sicherheitslage und der damit korrelierende Ölpreis. So habe das Öl- und Gasgeschäft den höchsten Anteil am Ergebnis vor Sondereinflüssen (nahezu 300 Mio. Euro). Das Öl-Geschäft sei zum Vorjahr um knapp 23% schlechter ausgefallen, währenddessen das Gasgeschäft sich habe verbessern können.
Den größten Zuwachs habe das Segment Kunststoffe und Fasern verzeichnet. Zur Stärkung des Insektizidgeschäfts prüfe BASF aktuell den Ausbau der eigenen Forschung, Vertriebskooperationen, Produkteinkäufe und Zukäufe ganzer Insektizidgeschäfte. Es gebe Spekulationen, dass BASF ein heißer Kandidat für einen Kauf der Insektizidsparte der Bayer AG sei, die diese im Zusammenhang mit der CropScience-Übernahme veräußern müsse.
BASF sei mit der Produktpalette gut positioniert, zudem sollten sich die massiven Kosteneinsparungsmaßnahmen weiterhin auswirken.
Aufgrund der guten Unternehmensdaten, der hervorragenden Aussichten für das laufende und nächste Geschäftsjahr und einer günstigen Bewertung empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie der BASF AG zum Kauf.
Im Gegensatz zu anderen Konkurrenten habe BASF im zweiten Quartal 2002 das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen deutlich um fast 10 Prozent auf 822 Mio. Euro steigern können. Im Gesamtjahr 2002 solle bei einem Umsatz auf Vorjahresniveau ein höheres Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen erzielt werden. Bereits eingeleitete Restrukturierungsmaßnahmen zeigten in den Ergebnissen ihre Wirkung; im Jahr 2003 sollen weitere Kosteneinsparungen von einer Milliarde Euro angestrebt werden.
Den größten Zuwachs habe das Segment Kunststoffe und Fasern verzeichnet. Zur Stärkung des Insektizidgeschäfts prüfe BASF aktuell den Ausbau der eigenen Forschung, Vertriebskooperationen, Produkteinkäufe und Zukäufe ganzer Insektizidgeschäfte. Es gebe Spekulationen, dass BASF ein heißer Kandidat für einen Kauf der Insektizidsparte der Bayer AG sei, die diese im Zusammenhang mit der CropScience-Übernahme veräußern müsse.
BASF sei mit der Produktpalette gut positioniert, zudem sollten sich die massiven Kosteneinsparungsmaßnahmen weiterhin auswirken.
Aufgrund der guten Unternehmensdaten, der hervorragenden Aussichten für das laufende und nächste Geschäftsjahr und einer günstigen Bewertung empfehlen die Analysten der Berliner Volksbank die Aktie der BASF AG zum Kauf.
24.04.26
, aktiencheck.de
DAX Analyse: SAP, Siemens Energy, Infineon stem [...]DAX Analyse: SAP, Siemens Energy und Infineon stemmen sich gegen die Öl-Angst – warum der DAX trotz Cloud-Rally ...
24.04.26
, Aktienwelt360
BASF-Aktie: 3,40 Euro Dividende gibt es erstmal n [...]Die BASF-Aktie (WKN: BASF11) und ihre Dividende galten lange Zeit als legendär. Doch es erfolgte ein Bruch: Denn ...
23.04.26
, aktiencheck.de
DAX Analyse: Infineon, Siemens Energy, Continenta [...]Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - DAX Analyse: Infineon, Siemens Energy und Continental trotzen der Nahost-Angst ...
