Absturz der Märkte in Sicht
14.02.05 11:18
Grüner VM
Crashgurus haben weiterhin Hochkonjunktur, so die Experten von Grüner VM.
Der Absturz scheine nur eine Frage der Zeit zu sein. Auch in dieser Woche hätten die Experten wieder haufenweise negative und skeptische Kommentare zu lesen bekommen. Vermeintliche Verkaufsignale seien zum wiederholten Male ausgemacht worden. Der Markt habe sich aber wieder einmal nicht an diese so "klaren Verkaufsignale" gehalten. Die europäischen Indizes hätten auf neuen Jahreshochs - teilweise auf Mehrjahreshochs - geschlossen. Trotz dieser Kursrekorde sei weiterhin genügend Skepsis im Markt vorhanden.
Viele Phänomene aus 2004 seien immer noch gültig bzw. hätten sich sogar weiter verschärft. Die Risiken würden weiterhin übergewichtet und die meisten Investoren stünden immer noch unter den Eindrücken des Bärenmarktes von 2000 bis 2002. Die Angst versperre weiterhin den Blick auf die wesentlichen Einflussfaktoren. Die emotionale Falle sei immer noch aufgebaut. Anleger sollten versuchen dieser zu entgehen!
Im Dezember des letzten Jahres hätten die Experten ein kleines Rätsel präsentiert. Das Ergebnis sei eindeutig gewesen. Bei nüchterner und unbefangener Betrachtung der Tatsachen - in diesem Fall des Charts - würden sich gegensätzliche Schlussfolgerungen ergeben. Der Chart sei recht "eindeutig". Nach einer Konsolidierung sei der Ausbruch nach unten erfolgt und der Sturz bis in den unteren, rot markierten Bereich sei nur eine Frage der Zeit. So weit so gut... 2005 werde ein Jahr voller Überraschungen.
Der Absturz scheine nur eine Frage der Zeit zu sein. Auch in dieser Woche hätten die Experten wieder haufenweise negative und skeptische Kommentare zu lesen bekommen. Vermeintliche Verkaufsignale seien zum wiederholten Male ausgemacht worden. Der Markt habe sich aber wieder einmal nicht an diese so "klaren Verkaufsignale" gehalten. Die europäischen Indizes hätten auf neuen Jahreshochs - teilweise auf Mehrjahreshochs - geschlossen. Trotz dieser Kursrekorde sei weiterhin genügend Skepsis im Markt vorhanden.
Viele Phänomene aus 2004 seien immer noch gültig bzw. hätten sich sogar weiter verschärft. Die Risiken würden weiterhin übergewichtet und die meisten Investoren stünden immer noch unter den Eindrücken des Bärenmarktes von 2000 bis 2002. Die Angst versperre weiterhin den Blick auf die wesentlichen Einflussfaktoren. Die emotionale Falle sei immer noch aufgebaut. Anleger sollten versuchen dieser zu entgehen!
Im Dezember des letzten Jahres hätten die Experten ein kleines Rätsel präsentiert. Das Ergebnis sei eindeutig gewesen. Bei nüchterner und unbefangener Betrachtung der Tatsachen - in diesem Fall des Charts - würden sich gegensätzliche Schlussfolgerungen ergeben. Der Chart sei recht "eindeutig". Nach einer Konsolidierung sei der Ausbruch nach unten erfolgt und der Sturz bis in den unteren, rot markierten Bereich sei nur eine Frage der Zeit. So weit so gut... 2005 werde ein Jahr voller Überraschungen.
