Abit strikt meiden
20.06.00 00:00
NEMAX weekly
Die Analysten des Börsenbriefs NEMAX weekly warnen den Anleger vor einem Engagement in die Aktie von Abit (WKN 512250).
Vor wenigen Monaten seien einige Anleger noch bereit gewesen, 222 Euro für die Aktie von Abit zu zahlen. Der damalige Börsenneuling sowie einige Anlegermagazine hätten damals die Stimmung mit sehr optimistischen Prognosen angeheizt, nachdem der Spezialist für Inkasso-Software vielversprechend in das neue Jahr gestartet sei. Im März habe der Vorstand noch von einer äußerst positiven Resonanz gesprochen.
Doch während der vergangenen Wochen sei der über die Internet-Plattform "e.Inkasso" erzielte Absatz deutlich unter den hoch gesteckten Erwartungen geblieben. Abit habe sich daraufhin schliesslich gezwungen gesehen, die Preise zu senken. Weil das Meerbuscher Unternehmen zum Ausmaß der Zugeständnisse keine näheren Angaben gemacht habe, hätten viele Analysten das Management mit Kritik überhäuft. Als daraufhin eine Reaktion von Abit ausgeblieben sei, sei die Aktie von Experten kurzerhand herabgestuft worden. Die Folge seien stark fallende Kurs gewesen: In der Spitze habe die Aktie 87 Prozent an Wert verloren. Trotzdem halte sich die Gesellschaft mit genauen Zahlen immer noch zurück.
Die Anlasten von NEMAX weekly wären nicht überrascht, wenn bald der Emissionspreis von 27 erreicht oder gar unterschritten würde. Die Aktie sollte unbedingt weiter gemieden werden.
Vor wenigen Monaten seien einige Anleger noch bereit gewesen, 222 Euro für die Aktie von Abit zu zahlen. Der damalige Börsenneuling sowie einige Anlegermagazine hätten damals die Stimmung mit sehr optimistischen Prognosen angeheizt, nachdem der Spezialist für Inkasso-Software vielversprechend in das neue Jahr gestartet sei. Im März habe der Vorstand noch von einer äußerst positiven Resonanz gesprochen.
Doch während der vergangenen Wochen sei der über die Internet-Plattform "e.Inkasso" erzielte Absatz deutlich unter den hoch gesteckten Erwartungen geblieben. Abit habe sich daraufhin schliesslich gezwungen gesehen, die Preise zu senken. Weil das Meerbuscher Unternehmen zum Ausmaß der Zugeständnisse keine näheren Angaben gemacht habe, hätten viele Analysten das Management mit Kritik überhäuft. Als daraufhin eine Reaktion von Abit ausgeblieben sei, sei die Aktie von Experten kurzerhand herabgestuft worden. Die Folge seien stark fallende Kurs gewesen: In der Spitze habe die Aktie 87 Prozent an Wert verloren. Trotzdem halte sich die Gesellschaft mit genauen Zahlen immer noch zurück.
Die Anlasten von NEMAX weekly wären nicht überrascht, wenn bald der Emissionspreis von 27 erreicht oder gar unterschritten würde. Die Aktie sollte unbedingt weiter gemieden werden.
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