AXA kaufen
12.02.03 15:39
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die AXA-Aktie (WKN 855705) mit "kaufen".
AXA habe in 2002 die Gesamtumsätze gegenüber dem Vorjahr auf vergleichbarer Basis um 4,6% auf 74,7 Mrd. Euro steigern können und damit die Konsens-Schätzung von 74,9 Mrd. Euro nur knapp verfehlt. Der Bereich Life & Savings habe die Einnahmen um 5,5% steigern können und dabei von den Steigerungsraten in den USA (+15,4%) und Japan (+28,7%) profitiert. Probleme hätten hingegen die französische (-5,4%) und die britische (-6,5%) Lebensversicherungssparte bereitet.
Der Bereich Property & Casualty habe die Einnahmen um 5,7% erhöhen können, wobei erhebliche Prämienerhöhungen durchgesetzt, jedoch auf eine strikte Underwriting-Disziplin geachtet worden sei. Zudem habe in Deutschland ein Rückgang der Einnahmen von 1,6% verkraftet werden müssen. Im Asset Management hätten aufgrund der fallenden Aktienmärkte ein Rückgang der Erträge um 7,2% hingenommen werden müssen. Moody‘s habe kürzlich den Rating-Ausblick von stabil auf negativ gesenkt. Das derzeitige Rating von A1 sei aufgrund der geringeren Flexibilität infolge der durch die Aktienbaisse gesunkenen Reserven und dem herausfordernden Umfeld für Lebensversicherer und Asset Manager gefährdet.
Die Einnahmeentwicklung habe weitgehend im Rahmen der Erwartungen gelegen. Man gehe weiterhin davon aus, dass AXA keine Kapitalerhöhung durchführen werde, obwohl die Gefahr einer Bonitätsabstufung gestiegen sei. AXA sei sehr gut positioniert für einen Aufschwung im Lebensversicherungs- und Asset Management-Bereich, der derzeit aber wegen der konjunkturellen und geopolitischen Lage noch nicht erkennbar sei. Ferner sollte AXA von den hohen Kosteneinsparungen des letzten Jahres und dem Abbau von unrentablen Geschäftsfeldern profitieren.
Die Analysten der Berliner Volksbank bestätigen daher ihr Anlageurteil "kaufen" für AXA, senken aber das Kursziel auf 15,00 Euro.
AXA habe in 2002 die Gesamtumsätze gegenüber dem Vorjahr auf vergleichbarer Basis um 4,6% auf 74,7 Mrd. Euro steigern können und damit die Konsens-Schätzung von 74,9 Mrd. Euro nur knapp verfehlt. Der Bereich Life & Savings habe die Einnahmen um 5,5% steigern können und dabei von den Steigerungsraten in den USA (+15,4%) und Japan (+28,7%) profitiert. Probleme hätten hingegen die französische (-5,4%) und die britische (-6,5%) Lebensversicherungssparte bereitet.
Die Einnahmeentwicklung habe weitgehend im Rahmen der Erwartungen gelegen. Man gehe weiterhin davon aus, dass AXA keine Kapitalerhöhung durchführen werde, obwohl die Gefahr einer Bonitätsabstufung gestiegen sei. AXA sei sehr gut positioniert für einen Aufschwung im Lebensversicherungs- und Asset Management-Bereich, der derzeit aber wegen der konjunkturellen und geopolitischen Lage noch nicht erkennbar sei. Ferner sollte AXA von den hohen Kosteneinsparungen des letzten Jahres und dem Abbau von unrentablen Geschäftsfeldern profitieren.
Die Analysten der Berliner Volksbank bestätigen daher ihr Anlageurteil "kaufen" für AXA, senken aber das Kursziel auf 15,00 Euro.
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