AS Rom nicht überbewertet
30.08.02 16:36
WGZ-Bank
Nach Meinung der Analysten der WGZ-Bank ist die Aktie von AS Rom (WKN 938439) nicht überbewertet.
Der AS Rom sei im Mai 2000 als zweiter italienischer Fußballverein an die Börse gekommen und habe das zu dieser Zeit abflauende, aber immer noch enorm hohe Bewertungsniveau der europäischen Aktienmärkte nutzen können. Die Aktie notiere gegenwärtig gut 60% unter dem Emissionspreis von 5,50 Euro. Nachdem der italienische Verband dem AS Rom mit dem Zwangsabstieg gedroht habe, habe der italienische Traditionsverein durch die Überweisung der noch ausstehenden sechs Millionen Euro doch noch die Spielberechtigung für die kommende Saison in der Serie A erhalten. Der italienische Geschäftsmann Fransesco Sensi halte gegenwärtig 64% der Anteile an dem Verein. Das Geschäftsjahr beginne wie bei fast allen Fußballunternehmen am 01. Juli.
Im Geschäftjahr 2000/01 habe das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 5,5% auf 104,5 Mio. Euro ausgewiesen. Das Umsatz-CAGR 97-01 von 28% spiegele ein starkes Wachstum in den letzten vier Jahren wider. Das operative Ergebnis sei in den letzten fünf Jahren negativ gewesen und sei im Geschäftsjahr 2000/01 von zuvor -20 Mio. Euro auf -70 Mio. Euro eingebrochen. Trotzdem habe es der AS Rom aufgrund von außerordentlichen Erträgen geschafft, ein positives Ergebnis von 0,02 Euro je Aktie auszuweisen.
Zum Halbjahr 2001/02 habe durch Spielerverkäufe (der Gewinn aus Spielertransfers habe 6,2 Mio. Euro betragen) und einen mit 75 Mio. Euro fast verdoppelten Umsatz der operative Verlust von zuvor 44 Mio. Euro auf 30 Mio. Euro verringert werden können. Der starke Umsatzanstieg sei aufgrund gestiegener Zuschauereinnahmen durch den erfolgreichen Saisonverlauf in der italienischen Liga sowie der Teilnahme am Champions League-Wettbewerb zu Stande gekommen.
Im März dieses Jahres habe die AS Rom-Aktie 14% verloren, als die Mannschaft gegen Liverpool verloren habe und somit nach der Zwischenrunde aus der Champions League ausgeschieden sei. Hingegen habe die Aktie mit einem Kurssprung um 7% reagiert, nachdem bekannt worden sei, dass der Trainer Fabio Capello zwei weitere Jahre beim AS bleiben werde. Als im Mai dieses Jahres die Entscheidung gefallen sei, dass der AS Rom die Saison nicht als italienischer Meister, sondern als Vizemeister beende, habe die Aktie um bis zu 6% zugelegt. Der Grund dafür sei die direkte Qualifikation zur Champions League bei gleichzeitigem Sparen von 7,5 Mio. Euro Meisterschaftsprämie für die Mannschaft gewesen.
In den letzten Monaten sei des öfteren durch Spekulationen um die Aufnahme in den Kreis der G14 Phantasie für die Aktie entstanden. Das Unternehmen werde derzeit mit 100 Mio. Euro an der Börse bewertet und das durchschnittliche Handelsvolumen sei im Branchenvergleich mit 179 Tsd. Euro pro Tag hoch.
Das Verhältnis Netto-Verbindlichkeiten zu Eigenkapital von 34% ist akzeptabel und an Hand der Kennzahlen EV/Sales 01/02 von 1,12 und EV/Sales 02/03 von 1,07 erscheint die AS Rom-Aktie im Vergleich zur Peer-Group nicht überbewertet zu sein, so die Analysten der WGZ-Bank. Negativ sähen die Analysten den deutlich gestiegenen operativen Verlust in 2001, der sich im Gesamtjahr 2002 wahrscheinlich verringern, aber immer noch eklatant sein werde. Die Investor Relation Arbeit von AS Rom könne nicht überzeugen und werde internationalen Kapitalmarktanforderungen nicht gerecht.
Der AS Rom sei im Mai 2000 als zweiter italienischer Fußballverein an die Börse gekommen und habe das zu dieser Zeit abflauende, aber immer noch enorm hohe Bewertungsniveau der europäischen Aktienmärkte nutzen können. Die Aktie notiere gegenwärtig gut 60% unter dem Emissionspreis von 5,50 Euro. Nachdem der italienische Verband dem AS Rom mit dem Zwangsabstieg gedroht habe, habe der italienische Traditionsverein durch die Überweisung der noch ausstehenden sechs Millionen Euro doch noch die Spielberechtigung für die kommende Saison in der Serie A erhalten. Der italienische Geschäftsmann Fransesco Sensi halte gegenwärtig 64% der Anteile an dem Verein. Das Geschäftsjahr beginne wie bei fast allen Fußballunternehmen am 01. Juli.
Im Geschäftjahr 2000/01 habe das Unternehmen einen Umsatzanstieg von 5,5% auf 104,5 Mio. Euro ausgewiesen. Das Umsatz-CAGR 97-01 von 28% spiegele ein starkes Wachstum in den letzten vier Jahren wider. Das operative Ergebnis sei in den letzten fünf Jahren negativ gewesen und sei im Geschäftsjahr 2000/01 von zuvor -20 Mio. Euro auf -70 Mio. Euro eingebrochen. Trotzdem habe es der AS Rom aufgrund von außerordentlichen Erträgen geschafft, ein positives Ergebnis von 0,02 Euro je Aktie auszuweisen.
Im März dieses Jahres habe die AS Rom-Aktie 14% verloren, als die Mannschaft gegen Liverpool verloren habe und somit nach der Zwischenrunde aus der Champions League ausgeschieden sei. Hingegen habe die Aktie mit einem Kurssprung um 7% reagiert, nachdem bekannt worden sei, dass der Trainer Fabio Capello zwei weitere Jahre beim AS bleiben werde. Als im Mai dieses Jahres die Entscheidung gefallen sei, dass der AS Rom die Saison nicht als italienischer Meister, sondern als Vizemeister beende, habe die Aktie um bis zu 6% zugelegt. Der Grund dafür sei die direkte Qualifikation zur Champions League bei gleichzeitigem Sparen von 7,5 Mio. Euro Meisterschaftsprämie für die Mannschaft gewesen.
In den letzten Monaten sei des öfteren durch Spekulationen um die Aufnahme in den Kreis der G14 Phantasie für die Aktie entstanden. Das Unternehmen werde derzeit mit 100 Mio. Euro an der Börse bewertet und das durchschnittliche Handelsvolumen sei im Branchenvergleich mit 179 Tsd. Euro pro Tag hoch.
Das Verhältnis Netto-Verbindlichkeiten zu Eigenkapital von 34% ist akzeptabel und an Hand der Kennzahlen EV/Sales 01/02 von 1,12 und EV/Sales 02/03 von 1,07 erscheint die AS Rom-Aktie im Vergleich zur Peer-Group nicht überbewertet zu sein, so die Analysten der WGZ-Bank. Negativ sähen die Analysten den deutlich gestiegenen operativen Verlust in 2001, der sich im Gesamtjahr 2002 wahrscheinlich verringern, aber immer noch eklatant sein werde. Die Investor Relation Arbeit von AS Rom könne nicht überzeugen und werde internationalen Kapitalmarktanforderungen nicht gerecht.
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