AMD Advanced Micro Devices Inc
WKN: 863186 / ISIN: US0079031078AMD kaufen
14.02.02 11:11
Berliner Volksbank
Die Analysten der Berliner Volksbank bewerten die AMD-Aktie (WKN 863186) mit "kaufen".
Für die Zukunft habe sich AMD unlängst durch die Übernahme der Alchemy Semiconductor gerüstet, welche insbesondere die Prozessorsparte im Mobilbereich durch Stromspartechnologie stärken solle. Auch die seit Jahren hohen Forschungsausgaben wolle AMD nicht reduzieren. Verständlich, denn diese hätten in der Vergangenheit immer wieder zu entscheidenden Vorsprüngen gegenüber dem Erzrivalen Intel geführt. So habe AMD beispielsweise den ersten Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz liefern können.
Positiv sei zu bewerten, dass der Übergang auf 0,13-Mikron Produktionstechnologie den Herstellungsprozess nochmals verbilligen sollte, dass hohe Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen kontinuierliches Innovationspotenzial sicherten, der gemeinsame Betrieb von Chipfabriken mit der United Microelectronics Corporation (UMC) verbessere, die Kostensituation sowie dass das umfangreiche Patentaustauschabkommen mit Intel Prozessor-Kompatibilität sichere.
Negativ sei AMD’s Bestreben eigene Prozessoren zu geringeren Preisen als vergleichbare Intel-Produkte anzubieten, was hohen Wettbewerbsdruck erzeuge und die derzeit noch mangelnde Akzeptanz im margenträchtigen Firmensegment und im Notebook-Markt.
Auf Grund des technologischen Vorsprungs und der kontinuierlich verbesserten Marktposition sollte AMD überdurchschnittlich von der Erholung der Weltkonjunktur und des Technologiesektors profitieren.
Die Experten der Berliner Volksbank empfehlen die AMD-Aktie deshalb zum Kauf als Depotbeimischung für den risikobewussten Anleger.
Für die Zukunft habe sich AMD unlängst durch die Übernahme der Alchemy Semiconductor gerüstet, welche insbesondere die Prozessorsparte im Mobilbereich durch Stromspartechnologie stärken solle. Auch die seit Jahren hohen Forschungsausgaben wolle AMD nicht reduzieren. Verständlich, denn diese hätten in der Vergangenheit immer wieder zu entscheidenden Vorsprüngen gegenüber dem Erzrivalen Intel geführt. So habe AMD beispielsweise den ersten Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 GHz liefern können.
Negativ sei AMD’s Bestreben eigene Prozessoren zu geringeren Preisen als vergleichbare Intel-Produkte anzubieten, was hohen Wettbewerbsdruck erzeuge und die derzeit noch mangelnde Akzeptanz im margenträchtigen Firmensegment und im Notebook-Markt.
Auf Grund des technologischen Vorsprungs und der kontinuierlich verbesserten Marktposition sollte AMD überdurchschnittlich von der Erholung der Weltkonjunktur und des Technologiesektors profitieren.
Die Experten der Berliner Volksbank empfehlen die AMD-Aktie deshalb zum Kauf als Depotbeimischung für den risikobewussten Anleger.
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