AAX Token: Abrechnung vor Gericht
19.04.26 06:45
Börse Global
Der AAX Token (AAB) ist das Überbleibsel einer gescheiterten Krypto-Börse. Während die Plattform Atom Asset Exchange (AAX) längst offline ist, beginnt nun die juristische Aufarbeitung. In Hongkong rückt der mutmaßliche Kopf hinter dem Zusammenbruch ins Visier der Justiz.
Millionen-Raub unter Wartungsmaske
Die Vorwürfe wiegen schwer. Die Polizei wirft dem Management vor, Kunden gezielt getäuscht zu haben. Ende 2022 stoppte die Börse alle Auszahlungen. Als Grund nannte das Unternehmen damals angebliche Systemwartungen.
Parallel dazu verschwanden laut Ermittlern gewaltige Summen. Rund 633 Millionen Hongkong-Dollar in digitalen Werten flossen aus den Wallets der Plattform ab. Ein 39-jähriger Verdächtiger steht nun wegen Diebstahls und Betrugs vor Gericht. Er war nach seiner Flucht im Jahr 2022 bei der Wiedereinreise nach Hongkong verhaftet worden.
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Gläubiger hoffen auf Fakten
Bisher haben 191 Geschädigte ihre Verluste offiziell dokumentiert. Die Schadenssumme beläuft sich allein für diese Gruppe auf 81 Millionen Hongkong-Dollar. Der Token selbst bietet heute keinerlei Nutzen mehr. Er weist lediglich eine geringe Liquidität und extreme Kursschwankungen auf.
Die Anhörung am 27. April 2026 markiert den nächsten Meilenstein. Betroffene Anleger warten auf Details zu den Vermögensverschiebungen der letzten Tage vor dem Kollaps. Außerdem prüfen die vorläufigen Insolvenzverwalter, ob eine Rückzahlung an ehemalige Nutzer möglich ist.
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